Shiitake, auch bekannt als Lentinula edodes und Kastanienpilz, ist der zweitbeliebteste Pilz der Welt und wird aufgrund seines guten Geschmacks und seiner Heilkraft sehr geschätzt. Er wird auch der König der Pilze genannt, weil er im alten China als eine solche Besonderheit galt, dass man ihn Kaisern und Königen zum Geschenk machte. Schon seit mehr als 1000 Jahren gilt er in Asien als wertvolles Lebenselixier und Blutaktivator.

 

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Shiitake1.1

Meist an Kastanienbäumen wachsend, wurde er auch nach ihm benannt. Shita ist der Japanische Begriff für Kastanienbaum, sowie Take die Übersetzung für Pilz ist. Bevorzugt und in großen Mengen, ist der Shiitake-Pilz an Hartholzbäumen zu finden. Auch kann er an Weichholz wachsen, jedoch benötigt er dort viel mehr Zeit und ist in geringeren Mengen zu finden.

In der Ostasiatischen Küche, wird er in vielen Fleisch-, Curry und Nudelgerichten verwendet sowie in Suppen, Salaten etc. Dort ist er der beliebteste Speisepilz und ist in asiatischen Restaurants, oft ein Bestandteil sämtlicher Soßen.

Gesundheitstechnisch, hat der Shiitake eine sehr erfolgreiche Wirkung und hilft bei sämtlichen Beschwerden und Krankheiten. Selbst in der Krebsforschung konnte bewiesen werden, dass er in der Lage ist antitumorell zu wirken und dass er den Krebs in einigen Fällen sogar ganz besiegen konnte. Dafür muss er allerdings täglich, ohne Ausnahme eingenommen werden, um eine Rückkehr des Krebses zu vermeiden.

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Die Wirkungsbereiche von Shiitake im Überblick

Organe Wirkung

Darm

 

  • fördert Wachstum probiotischer Lakto- und Bifidobakterien
  • verhindert Fehlbesiedlungen
  • reguliert die Darmflora

Gelenke

 

  • verstärkt Blutfluss
  • Gerinnungshemmend

Herz

 

  • Hemmt Herzinfarktrisiko
  • Schlaganfälle

Immunsystem

 

  • stimmuliert Immunsystemaktiviert Abwährkrafte
  • steigert Ausschüttung körpereigener Botenstoffe
  • steigert Leukozytenanzahl im Blut

Lunge

 

  • Hemmt Entzündungen der Atemwegewirkt gegen Bronchitis
  • wirkt bei Asthma

Magen

 

  • hemmt Entzündungen der Magendarmschleimhaut
  • verhindert Infektionen

Muskel

 

 

  • verhindert Entzündungen

Nieren

 

  • reguliert die Nierenarbeit
  • hemmt Entzündungen

Prostata

 

  • hemmt Vergrößerung der Prostata

 

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Gesundheit

TCMIn der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) , wird der Shiitake Pilz vor allem für Erkrankungen des Unterleibs eingesetzt. Darunter gehören Magen, Darm und Gebärmutter. Dieser Bereich fällt unter den Begriff Yang und der Shiitake ist für seine Stärkung zuständig, um Yin und Yang wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Aber auch auf andere diverse Krankheiten wie Bronchitis, Erkältungen, Diabetes, Arteriosklerose, Osteoporose, Rheuma, Arthritis, bakterielle- und virale Infektionen, Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen,  Tumorerkrankungen, Gicht, Migräne, Magengeschwüre Rheuma und Hepatitis, zeigt Shiitake heilende Wirkung.

Der Lentinula edodes zählt in der Medizin zu den wichtigsten Vitalpilzen gegen den Kampf sämtlicher Krankheiten. So wird er beispielsweise gegen chronische Entzündungen aller Art eingesetzt und hilft bei Magen, Darm, und Leberproblemen. Dank eines speziellen Inhaltsstoffes, ist Shiitake in der Lage, den Gesamtcholesterinspiegel zu senken und wirkt bei regelmäßigem Verzehr auch gegen Arteriosklerose. Auch für den Alterungsprozess wirkt er günstig. Antimikrobiell wirken der Extrakt, Pressesaft, Kulturflüssigkeit sowie das Pulver bei Infektionen, hervorgerufen durch Parasiten, Bakterien, Viren und auch Pilzen.

Seine besonderen Inhaltsstoffe sorgen für die Stabilität des Immunsystems, fördern die Zellgesundheit und regulieren den Stoffwechsel. Zudem neutralisiert er durch Nahrung entstandene Vergiftungen im Körper.

Shiitake besitzt eine beachtliche Menge der Vorstufe von Vitamin D und wirkt sich günstig auf den Kalziumstoffwechsel aus. Er verhindert einen Vitamin D Mangel, von dem wir viel zu wenig zu uns nehmen und was schlimmstenfalls ein gesteigertes Osteoporoserisiko (Osteomalazie) zur Folge hätte. Auch hemmt er die Entwicklung einer Herzinsuffizienz.

Er verhilft dem Immunsystem zu einer leistungsstarken Abwehr, indem er die Ausschüttung von Immunglobin begünstigt und die Bildung monozytenspezifischen T-Helfer-Zellen vorantreibt.

In der traditionellen Volksmedizin, ist der Shiitake aufgrund seiner breiten und therapeutischen Wirkung nicht mehr wegzudenken. Auch wird er wegen seinem weiten Wirkungsspektrum der König der Pilze genannt.

Shiitake3.3Bekannte Wirkeffekte:

  • Infektionsschutz (Bakterien,Viren)
  • Immunmodulation
  • Regulation der Fettstoffwechsel
  • Antitumorwirkung
  • Leberzellschützende Wirkung

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AHCC – Der einzigartige Wirkstoff vom Shiitakepilz

Für viele Heilprozesse im menschlichen Körper, ist das AHCC (Activ Hexose Correlated Compound) verantwortlich. AHCC ist eine spezielle Kombination aus Polysacchariden, Mineralien und Aminosäuren. Sie existiert einzig und allein im Shiitake-Pilz. Es wirkt modulierend auf das Immusystem. Die Regeneration der natürlichen Killerzellen, der Fresszellen und der Botenstoffe des Immunsystems wird dabei in Kraft gesetzt.

Papilloma Virus. HPVZusammen mit im Shiitake-Pilz vorkommenden Lentanin, sorgt AHCC für die Anti-Krebs-Wirkung. Aus diesem Grund werden Shiitake Extrakte in einigen asiatischen Ländern bei verschiedenen Krebsarten, den Patienten per Infusion beigefügt. Gleichzeitig zeigt der Shiitake Pilz eine antivirale Wirkung. Diese Wirkkombination,ist besonders Effektiv bei Gebärmutterhalskrebs, der bekanntlich von Humanen Papillomviren (HPV) verursacht wird.

In einer Studie in Texas wurde in mehreren Testversuchen geprüft, ob und in wiefern AHCC aus Shiitake gegen die Krebs auslösenden HP-Viren (Humane Papilloma Viren) wirkt. Dabei wurde im ersten Testlauf die Veränderung der Aktivität der Viren beim Einsatz von AHCC über einen Zeitraum von 72 stunden beobachtet. Im zweiten Testlauf behandelte man eine Woche lang die Gebärmutterkrebszellen alle 24 Stunden mit AHCC. Im Dritten Testversuch gab man Mäusen täglich 50mg AHCC, pro Kilogramm Körpergewicht. Daraufhin injizierte man ihnen menschliche Gebärmutterhalskrebszellen. Weitere 90 Tage wurden sie täglich mit AHCC behandelt. Die Tumorgröße wurde dreimal wöchentlich gemessen. Nach den 90 Tagen folgen weitere 30 Tage ohne AHCC Behandlung, um zu prüfen, ob der Krebs zurückkehrt. Der Krebs wurde den Mäusen entnommen und die Aktivität der HP-Viren geprüft.

Das Ergebnis: Der HP-Virus war tot, der Krebs geschrumpft. Damit war klar: AHCC hat die Humanen Papilloma Viren nicht nur gehemmt, sondern konnte auch noch den Krebswachstum eindämmen.

krebsIm ersten Versuch wurde der Virus am ersten Tag deutlich unterdrückt, kehrt am zweiten Tag, wo es keine Behandlung mit AHCC gab, jedoch mit aller Macht wieder zurück. Bei der regelmäßigen Zufuhr von AHCC, wie im zweiten Versuch, konnte der HP-Virus aber dauerhatz gehemmt werden. Abgesehen davon war bei der den AHCC, behandelten Gruppe ein Rückgang des Krebswachstum um fast 16 Prozent zu verzeichnen, im Gegensatz zu der unbehandelten Gruppe. Es zeigte sich also, dass die tägliche Gabe von AHCC aus dem Shiitake Pilz den Virus ,der Gebärmutterhalskrebs auslöst, auslöschen kann.

Aufgrund dieser Tatsache wird daher die begleitende Zufuhr von AHCC in Krebstherapien empfohlen um die positive Wirkung zu verstärken und die Rückkehr vom Krebs zu verhindern.

Eine weitere Studie bewies: AHCC bekämpft den Gebärmutterhalskrebs bei Menschen. Dabei wurde der Shiitake Pilz konkret verwendet. 10 HP-Virus infizierte Frauen bekamen sechs Monate lang täglich eine Nahrungsergänzung mit dem AHCC aus Shiitake. Daraufhin ergab sich, dass 5 Frauen negativ auf HPV getestet wurden, darunter, war der Virus bei 3 Frauen vollständig und dauerhaft aus dem Körper verschwunden. Somit konnte festgestellt werden, dass eine Nahrungsergänzung über 3 Monate hinweg ausreiche, um wirksam gegen den Virus vorzugehen. In Einzelfällen könne die Ergänzung aber unbedenklich auf ein halbes Jahr ausgedehnt werden. Wichtig ist jedoch, dass die Einnahme regelmäßig und täglich erfolgen muss, um eine Rückkehr des Virus zu vermeiden.

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Gegen welche Krankheiten und Beschwerden wirkt der Shiitake?

  • Pilzvergiftungen
  • MasernShiitake Mushrooms
  • Windpocken
  • Magenbeschwerden
  • Immunschwäche
  • Erkältung, Grippe
  • Infektionskrankheiten (bakteriell und viral)
  • Regulation des Fettstoffwechselns
  • Osteoporose
  • Gicht
  • Artritis, Fibromyalgie
  • Begleitend in der Krebstherapie
  • Aufbau der Darmflora
  • Magenleiden
  • Schwindelgefühl
  • Erkältungen
  • Entzündungen
  • Magenbeschwerden
  • Lebererkrankungen
  • Hämorrhoiden
  • Nervenkrankheiten
  • Sexualstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Gefäßkrankheiten
  • Tumore

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Shitake8.1

Was bewirkt der Shiitake?

  • Reguliert er Blutfettspiegel
  • Wirkt gegen Bakterien & Viren
  • Stärkt das Immunsystem
  • Reguliert die Darmflora
  • Leberzellschützend
  • Blutsenkende Wirkung
  • Infektionsschutz(Bakterien,Viren)
  • Immunmodulation
  • Reglation der Fettstoffwechsel
  • Antitumorwirkung
  • Leberzellschützende Wirkung
  • Verbessern Ausschüttung von Immunglobin auf schleimhautoberfläche
  • Erhöhen Bildung von monozytenspezifischen T-Zellen
  • Aminosäuren und Vitamine wichtig für
  • Gehalt an vitamin D wichtig
  • Wir nehmen meist zu wenig davon ein
  • Folgen eines Mangels: Osteomalazie (gesteigertes Osteoporoserisiko)
  • Entwicklung von Herzinsuffizienz
  • Shiitake besitzt beachtliche Menge an Vorstufe von Vitamin D

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Immunsystem

Immune shieldFür die Förderung der Krebsabwehr ist die Stimulation des Immunsystems durch Polysaccariden aus (Shiitake) Pilzen und Hefen verantwortlich. Speziell aus Shiitake wird diese Aufgabe unter anderem Lentinan zugeschrieben. Lentinan ist ein komplexer, aus der Gruppe der ß-Glucane bestehender Zucker. In der Regel wird der Stoff per Injektion zugeführt, kann aber in geringfügiger Menge auch durch das Essen von Vitalpilzen aufgenommen werden.

Spezialisierte Immunzellen (Killerzellen, T-Helferzellen, Fresszellen) werden von Lentinan stimuliert im Organismus. Ebenfalls bewirkt es den Anstieg der Leucocytenzahl (B-Zellen) im Blut sowie die Ausschüttung körpereigener Botenstoffe (Wichtig im Kampf gegen Krebszellen und Viren).

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Darmgesundheit

Darm1Der Darm gilt auch als das Warnsystem unseres Körpers. Wenn er aus diversen Gründen geschädigt ist, wirkt sich das schell auf unsere Gesundheit aus. Der Shiitake unterstützt auch das im Darm bestehende Immunsystem und beeinflusst die Darmflora positiv. Der Vitalpilz aktiviert auch hier Antikörper und steigert durch seine Wirkstoffe den Wachstum probiotischer Lakto- und Bifidobakterien, die notwendig sind für die Regulierung des Darmes. Gleichzeitig sorgt seine antibakterielle Wirkung dafür, dass Fehlbesiedlungen (z.B. durch Canida Albicans) beseitigt werden. So sorgt Shiitake für eine ausgeglichene Darmflora, die wichtig ist, für unsere Gesundheit.

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Hilfreich bei Infektionen

Human disease and infectionDie antibakterielle Wirkung von Shiitake ist sehr effektiv. Verantwortlich dafür ist Eritadenin mit seiner keimhemmenden Wirkung, mit der er sich gezielt gegen Keime, Bakterien und sogar Viren richtet. Lentinula Edodes antivirale Wirkung zeichnet sich durch die Mobilisierung der Körpereingenen Polizei aus, die den Bakterien und Viren den Kampf ansagen. Selbst bei sehr schwerwiegenden Krankheiten wie HIV oder Krebs wirkt die antivirale Kraft von Lentinula edodes. So wird sein Wirkstoff Lentinan in der japanischen Schulmedizin schon lange zur Unterstützung der Tumorbehandlung bei Operationen, Strahl- oder Chemotherapie angewendet. Auch in den USA wurde es als Medikament aufgrund seines Erfolges zugelassen. Durch die tägliche Einnahme wird die Widerstandsfähigkeit gegen Viren deutlich erhöht. Auch schützt es gegen Toxin bildende Bakterien in Lebensmitteln.

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Krebs

Auch die Widerstandskraft gegen Krebs, wird durch den Shiitake angekurbelt. Er hilft dem Körper Krebszellen besser aufzuspüren und zu zerstören. Wie schon erwähnt, ist das Lentinan (ein Polysaccharid) aus dem Shiitake Pilz verantwortlich für die aktivierung der Immunzellen, also die Killerzellen, die Krebszellen vernichten und den wichtigen Bereich der Tumorüberwachung übernehmen. Der Saft von Shiitake verhindert hingegen den unkontrollierten Wachstum von Tumorzellen.

Cancer cellsDie antitumorelle Wirkung ist in Japan schonlange ein traditioneller Bestandteil der Krebsvorsorge. Es bewirkt die Verbesserung der Lebensqualität und Überlebenszeit von Tumorpatienten. Auch ß-Glucane und Mykoviren verstärken die heilende Wirkung von Shiitake. Der Vitalpilz steigert nicht nur die Immunaktivität und die antitumorelle Wirkung, sondern vermindert die Tumorbildung signifikant.

Amerikanische Studien haben die positive Wirkung schon bei Gebärmutterhalskrebs feststellen können. Dort schrumpfte er bereits bestehende Tumoren nicht nur sondern schaffte es in einzelnen Fällen, den Krebs sogar ganz zu besiegen. So konnte die Immunstimmuliereden Wirkung wissenschaftlich bewiesen werden.

In einer Studie wurden Patienten, die an Magenkrebs litten in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die eine Gruppe ohne weitere Unterstützung in die Chemotherapie geschickt wurde, so bekamen die anderen zusätzlich Lentinan, einen Wirkstoff aus dem Shiitake Pilz, gespritzt. Das Ergebnis war eindeutig. Die Überlebenszeit der Lentinan-Gruppe war durchschnittlich 80 Tage höher als die der Gruppe ohne Lentinan. Auch für andere Krebsarten wie Prostatakrebs oder Brustkrebs zeigten klinische Studien eine verlängerte Überlebenszeit.

Auch zeigte er positive Ergebnisse gegen Pankreaskrebszellen, und zwar gegen Krebszellen, die gegen Zytostatikum, ein bekanntes Krebsmedikament, mittlerweile resistent geworden sind.

Die Krebsprävention kann noch verstärkt werden durch die zusätzliche Einnahme von Folat (Bezeichnung für die Natürliche Folsäure in Lebensmitteln). Folat ist besonders reichlich in grünem Blattgemüse, Kräutern (besonders bittere), Gerstengras, Weizengras und Hülsenfrüchten enthalten.

Gerade bei Frauen die einen Mangel an Folat aufwiesen, konnte ein erhöhtes Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, festgestellt werden. Studien zeigten, dass eine Folatreiche Ernährung bei Frauen die an Vorstufen von Gebärmutterhals litten in einem Zeitraum von 3 Monaten, die durch den Krebs verursachten Beschädigungen wieder ausheilten.

Auch Lebensmittel mit viel Vitamin A, Vitamin C und Lycopin, zeigten positive Wirkung bei Gebärmutterhalskrebs.

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Leber

lebergesundheit1Der Shiitakepilz besitzt eine Leberschutzfunktion, indem er die zytotoxische Wirkung von Makrophagen gegenüber Bakterien und Viren intensiviert und die Vermehrung krankhaftem Bindegewebes in der Leber hemmt. Durch die regelmäßige Einnahme vom Shiitake Extrakt, wurde die Leber durch Angriffe äußerer Radikale oder vor Vergiftungen geschützt. Dafür verantwortlich ist der Inhaltsstoll Thioprolin, der beim Trocknen von Shiitake Pilzen entsteht. Er verhindert eine Vergiftung durch Nitrit. Nitrit ist ein Stoff, der in Räucher- oder Fleischwaren, in konservierter Wurst oder bei überdüngtem Gemüse in den Körper gelangt. Die Reaktion von Thioprolin aud Nitrit ist ziemlich rasant und das ungiftige Endprodukt, kann normal über die Niere ausgeschieden werden.

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Zu hoher Cholesterinspiegel

Auch unseren Stoffwechsel begünstig der Shiitake Pilz. So nimmt er auch positiv Einfluss auf unseren Lipidspiegel und reguliert den Gesamtcholesteringehalt. Ganz gleich, ob man den Shiitake frisch, getrocknet oder in Pulverform zu sich nimmt. Schon nach einer Woche sind deutliche Verbesserungen erkennbar. Zudem kommt es zu einer Senkung des Spiegels an VLDL- und LDL-Cholesterol. Speziell bei dem Inhaltsstoff Eritadenin aus dem Shiitake, konnte eine Cholesterinsenkung bei Versuchen mit Ratten festgestellt werden. Ergebnisse aus medizinischen Studien aus Japan zeigten: Eine tägliche Einnahme von 90 Gramm frischen oder 9 Gramm getrocknetem Shiitake, können den Cholesterinspiegel leicht senken.

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Osteoporose

In Versuchen mit Mäusen konnte festgestellt werden, dass Shiitake auch wirksam bei der Vorbeugung von Osteoporose ist. Die Mäuse wurden mir mit UV- Licht bestrahlten Pilzen gefüttert, die an sich schon viel Vitamin D und Kalzium enthalten, bei denen das Gehalt aber durch die Bestrahlung noch gesteigert werden konnte. Dabei ist Vitamin D sehr wichtig für den Kalziumstoffwechsel.

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Arthritis

ArthritisAuch bei rheumatischen Erkrankungen zeigt Shiitake heilende Wirkung. Ausgelöst durch Autoimmunprozesse, ist das eigene Immunsystem in der Lage, Bestandteile der Gelenke anzugreifen und damit schmerzhafte entzündliche Reaktionen, Funktionsstörungen und Schwellungen zu erzeugen. Bei einem Versuch an Mäusen konnte festgestellt werden, dass getrockneter Shiitake die Zerstörung der Gelenke bei rheumatoider Arthritis vermindert.

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Varicose veins. Isolated on white backgroundThrombose

Unidentifizierte Stoffe im Fruchtkörper des Shiitake Pilzes, haben die Blutplättchenansammlung und die Ausbildung einer Thrombose bei Ratten reduziert. Es wird außerdem vermutet, dass bestehende Blutgerinsel mit Hilfe von Shiitake aufgelöst werden können.

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Nebenwirkungen

Leider, wenn auch nicht oft, kann der Shiitake Pilz bei sehr empfindlichen Menschen in Einzelfällen allergische Reaktionen auf der Haut auslösen in Form von Rötungen, Juckreiz oder Bläschenbildung. Die Reaktionen treten unmittelbar nach dem Verzerr auf. Dabei ist es egal, ob der Pilz roh oder abgekocht verzerrt wurde. Die Substanzen, die für die allergische Reaktion verantwortlich sind, sind gleichzeitig auch Hitzeresistent. Sollte man bei sich selbst diese Symptome nach dem Verzehr bemerken, dann sollte man auf Shiitake lieber verzichten und auf andere Vitalpilze umsteigen.

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Inhaltsstoffe

Der Shiitake enthält ein großes Spektrum an Vitalstoffen, unter Anderem auch Organische Substanzen wie Glutamin-Verbindungen, Nukleotide (Moleküle mit lebenswichtigen regulierenden Funktionen in Zellen) und Glyconährstoffe. Er ist reich an Vitaminen, Eiweiß, Mineralien und Ballaststoffen. Der Gehalt an Vitamin D, Calzium und Vitamin ist stark von der Kultivierung und Trocknung abhängig, kann aber mit künstlicher UV-Bestrahlung begünstigt werden.

Vitamine:

  • Folsäure
  • Niacin
  • B-Vitamin Ergosterin (Provatamin D2)

Mineralien:

  • Eisen
  • Kalzium
  • Kalium
  • Zink
  • Phosphor

Weitere Stoffe

  • Bestimmte Aminosäuren
  • Polysaccharidfraktion im Fruchtkörper & Myzel
  • Glucanen
  • Essentielle Aminosäuren
  • Pepide
  • Organische Säuren
  • Unverdauliche Balaststoffe

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Aussehen

Shiitake hat, ähnlich wie der Champignon oder der Agaricusa Blazil Murill, eine klassische Pilzform. Sein hell- bis dunkelbrauner geschuppter und mit zarten Flocken bedeckter Hut, hat einen Durchmesser von 5-12 centimeter und ist kreisrund, in manchen Fällen aber auch unregelmäßig ausgebildet. Er besitzt Lamellen, die eine glatte oder raue Oberfläche haben und am Stiel etwas herab laufen. Sein dünner Stiel befindet sich meist in der Mitte des Hutes und ist ebenfalls gelegentlich auch mal seitlich angesetzt. Der Hut ist am Rand meist nach innen gerollt. Der Shiitake besitzt ein niedrigeres Wassergehalt als der Champignon und Austernpilz. Daher ist er auch Bissfester.

Es gibt zwei Arten von Shiitake. Zum einen gibt es die dickfleischige, feste Variante des Vitalpilzes mit kaum geöffneten Hut. Auch ist diese Art unter den Namen Donko, Tongku und Tong Gu bekannt.

Die Zweite Art ist dünnfleischig und der Hut geöffnet. Ihn bezeichnet man auch als Koshin.

Der Shiitake genießt auch bei uns in Europa große Beliebtheit. Während er meist an Kastanienbäumen und anderen Hartholzbäumen in großen Mengen wächst, ist er auch an Birken Buche und Erle zu finden. Jedoch ist ihr Ertrag bei weichholz recht gering, weil er an diesem Holz sehr viel Zeit (12 Monate und mehr) zum wachsen benötigt.

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Herkunft

Der Begriff Shiitake stammt aus dem Chinesischen und ist eine Zusammensetzung aus Shita, was zu deutsch Kastanienbaum bedeutet und an dem er in großen Mengen wächst und dem Wort Take (zu Deutsch Pilz). Aber auch als Shaingugu (duftender Pilz) / Hua Gu oder Qua Gu (Weißer Blumenpilz) wird er bezeichnet.

In der Ming Dynastie (1368-1644) empfahl der Arzt Wu Shui den Shiitake als Mittel gegen Erkältung. Als Vertreter der Medizinalpilze, war Lentinula Edodes sehr wirksam gegen diverser Krankheiten wie Lebererkrankungen, Erkältungen, Nervenerkrankungen, etc. Schon seit über 2000 Jahren ist er aufgrund seiner Heilkraft sehr geschätzt und Bestandteil der traditionellen Volksheilkunde. Beheimatet ist Shiitake in Japan, China und Vietnam. Vor 1000 Jahren wurde er in China kultiviert, ist im 16. Jahrhundert in Japan weiterentwickelt worden und wird seit 1950 auch in Europa und Amerika kultiviert und hat seitdem auf der ganzen Welt zugenommen. Ein Wildvorkommen ist hier allerdings nicht gegeben. In Ostasien gilt er als die Nummer Eins unter den Speisepilzen. Auch in Russland ist Shiitake weit vertreten.

Shiitake Pilze wachsen in Laubwäldern an abgestorbenen Stämmen von Buchen, Eichen, Kastanienbäumen sowie Ahorn- und Walnussbäumen. Dabei zieht er Hartholz dem Weichholz als Wirt vor.

Geschmacklich gesehen gilt der Shiitake als kulinarische Spezialität und wird gerade im asiatischen Bereich häufig verwendet, findet aber auch hier immer mehr Zuspruch, da er dem Champignon geschmacklich nahe kommt, nur seine Heilwirkung ist wesentlich intensiver.

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Geschichte

Der Shiitake Pilz genoss schon im frühen Japan ein großes Ansehen. Er war so beliebt, dass man ihn als geeignetes Geschenk an Kaiser und Könige betrachtete. So schenkten die Bewohner der Japanischen Provinz Kyushu den Shiitake im Jahre 199 dem damaligen Kaiser Chuai.

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Küche und Geschmack

Nach dem Champignon ist der Shiitake der zweitverbreiteste Speisepilz der Welt, der eine große Beliebtheit genießt. In Asien eine kulinarische Spezialität, kann er dort sogar den ersten Platz vertreten. Er ist Vielfältig und beliebt und wird daher auch häufig für Gerichte aber auch für Heilungszwecke verwendet. In Asien gilt er schon seit Jahrhunderten als Lebenselixier.

Shitake5.1Auch in Europa wird er kultiviert und verkauft. Zu finden ist Shiitake in gut sortierten Supermärkten oder Gemüseläden. Er ist frisch oder getrocknet erhältlich, wobei letzteres dem Aroma keinen Abbruch tut. Der kalorienarme Lentinula Edodes hat eine bissfeste Konsistenz und ein kräftiges Aroma. Er ist eine gute Proteinquelle und besitzt viele Mineralien.

Shiitake besitzt eine Besonderheit: Seine Geschmacksrichtung Umami. Umami gilt neben Bitter, Süß, Sauer und Salzig als fünfte Geschmacksqualität, die von der Zunge wahrgenommen werden kann und wissenschaftlich bewiesen ist. Verursacht durch die Anwesenheit von Glutamat, aktiviert der Pilz spezielle Geschmacksrezeptoren der Zunge. Sie sind mitbestimmend für Eiweißhaltige Nahrung wie Hülsenfrüchte, Fleisch und einigen Pilzsorten.

Der Shiitake Pilz, wird in vielen Gerichten eingesetzt und es empfiehlt sich, ihn in die tägliche Nahrung, aufgrund seiner Funktion als Vitalpilz aufzunehmen. Für viele Arten von Speisen ist er verwendbar. Ganz gleich ob gebraten, gedunstet oder manchmal sogar frisch. In asiatischen Restaurants findet man ihn gelegentlich als Trockenpilz in Soßen. Zum Garen sollte der Pilz besser in Scheiben geschnitten werden, damit er besser durcherhitzt.

Verwendet wird der Shiitake meist in Suppen, Soßen, Currygerichten, und in vegetarischen Rezepten.

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