Der Reishi, bei uns auch als glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum) bekannt, ist ein Vitalpilz aus der Familie der Lackporlingsverwandten (Ganodermataceae). Auf der ganzen Welt verzehren mehr als vier Millionen Menschen den Reishi regelmäßig. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin wird er seit Jahrhunderten geschätzt.

InhaltsverzeichnisReishi 8.1

ReishiViele Namen zieren den Reishi wegen seines Aussehens und seiner beeindruckenden Heilkraft. Sein chinesischer Name lautet Ling Zhi oder Ling Zhi, was übersetzt Geist-Pflanze bedeutet. Auch nennt man ihn in China „Pilz der Unsterblichkeit“, „König der Heilkräuter“, „Zehntausend-Jahre-Pilz“, „Göttliches Heilkraut“, Baum des Lebens Pilz“ oder „Kraut spiritueller Kraft“. Er wird in China mit Ginseng, einer Heilpflanze, gleichgesetzt.

Sein Wissenschaftlicher Name Ganoderma lucidum hat die gleiche Bedeutung wie sein deutscher Name. Die Wörter leiten sich vom griechischen „ganos“= Glanz, „derma“= Haut, und dem lateinischen Wort „lucidus“ ab, was übersetzt leuchtend/glänzend bedeutet. Zu Deutsch wird der Reishi Vitalpilz auch als Glänzender Lackporling bezeichnet aufgrund seines besonderen Fruchtkörpers.

Der Reishi hat eine gelblich-orange bis rötlich-braune Farbe und eine glänzende Oberfläche. Die Form seines Hutes kann rund oder Geweihförmig sein. Er ist ein Saprotroph, der sich von Hartholz ernährt und meist an Laubbäumen, Kastanien, Eichen oder Linden aufhält. Seine Lebenszeit ist lang und er pflanzt sich aufgrund seiner harten Sporen recht langsam fort. Nicht zuletzt, ist das der Grund, warum er relativ selten zu finden ist und sein natürliches Vorkommen, den Bedarf der Menschen nicht decken konnte. Deswegen wird er in China und Amerika in großen Mengen kultiviert und gezüchtet.

Seine Heilwirkung ist groß und vielfältig, weswegen er auch lange Zeit in China als Talisman galt und heute zu den bisher bestuntersuchtesten Vitalpilzen gilt. Schon seit über 4000 Jahren wird er in der Traditionellen Chinesischen Medizin genutzt und hatte lange den Ruf als Jungbrunnen zu dienen und für Unsterblichkeit zu sorgen. Auch in der heutigen Zeit wurden seine Anti-Aging-Effekte bestätigt und hilft in der Tat bei unzähligen Krankheiten.

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Die wichtigsten Wirkungsbereiche des Reishi im Überblick

Organe Wirkung

Blase

 

  • reguliert die Blasenfunktion
  • verhindert Entzündungen
  • wirkt antibakteriell

Blutgefäße

 

  • Sauerstoffsättigende Wirkung des Blutes
  • senkt den Blutdruck
  • reguliert die Blutfettwerte
  • schützt vor Arteriosklerose

Bronchien

 

  • verhindert Husten und Atemnot
  • verhindert chronische Atemwegsbeschwerden
  • wirkt schleimlösend und Husten stillend
Darm

Darm

 

  • hilft bei Zwölffingerdarmgeschwüren
  • wirkt antibakteriell
  • hemmt Entzündungen
  • bekämpft gutartige Tumore

Haut

 

  • lindert und hemmt Entzündungen der Haut und Schleimhäute
  • hilft bei Neurodermitis
  • normalisiert das Hautbild
  • verhindert Hautkrebs

Herz

 

  • verbessert Herzaktivität
  • verbessert Blutfluss
  • senkt Blutdruck
  • verhindert Arteriosklerose

Immunsystem

 

  • stärkt Immunsystem
  • kurbelt Antikörperproduktion an
  • beschleunigt Wachstum der weißen Blutkörperchen
  • wirkt antiviral und antibakteriell

Leber

 

  • Schützt vor Hepatits A,B und C
  • Verhindert Leberzirrose
  • hemmt Entzündungen
  • Verhindert Leberkrebs
  • Wirkt entgiftend

Muskel

 

  • hilft bei verspannten Muskeln
  • verhindert Muskeldystrophie
  • reguliert Histaminausschüttung
  • hemmt Entzündungen

Nerven

 

 

 

  • reguliert neurologische Fehlfunktionen und Beschwerden
  • beruhigt Geist und Körper

Nieren

 

  • Wirkt entgiftend
  • Reinigt Blut
  • Schützt Funktion

Prostata

 

  • Verhindert Prostatakrebs

 

Die bekanntesten Anwendungsgebiete

  • Herz, KreislaufReishi 14.1
  • Blutdruchregulierung
  • Blutfettregulierung
  • Infektionen
  • Schlafstörungen, Erschöpfung
  • Anti-Aging
  • Höhenadaption
  • Immunstärkung
  • Krebsleiden
  • Asthma, Bronchitis, CORD
  • Allergien
  • Entzündungen

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Küche, Geschmack und Einkauf

Als Speisepilz, wird der Reishi nicht oder sehr selten verwendet. Seine zähe, holzige und harte Konsistenz aber auch sein bitterer Geschmack, machen ihn für uns ungenießbar. Bei seiner Errungenschaft geht es weniger um die Funktion als Speisepilz. Frisch oder getrocknet, verwendet man den Pilz meist als Extrakt oder als Pulver für Tee, als Nahrungsergänzungsmittel, in Kapseln, als Sirup, als Kosmetika, Badezusätze, und Medizinalpilz.

In Asien gilt der Reishi als wichtiger wirtschaftlicher Faktor und wird seit den 70er Jahren in großen Mengen kultiviert und vermarktet. Dabei wird er auf Holzstücken und Sägemehl gezüchtet, da sein natürliches Vorkommen aufgrund seiner Popularität nicht ausreicht.

In Asiatischen Ländern erhält man ihn als Tee und mittlerweile wird auch mit Reishi-Extrakten versetztes Bier –und Weingetränke angeboten. Aufgrund seiner spirituellen Bedeutung als Glücksbringer und und weil er Für die Gesundheit ein wichtiges Naturheilmittel darstellt, dass ein langes Leben verspricht und als einer der schönsten Pilze gilt, wird er vielfach in der asiatischen Kunst verewigt.

Auch in Europa und Deutschland, kann man den Reishi im Internet und in Apotheken erhalten.

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Woran erkennt man gute Qualität?

Bei dem Kauf von pulverisiertem Reishi oder Reishi-Extrakt, ist es wichtig auf die Qualität zu achten, denn nur wenn es sich um gute Qualität handelt, können die hochwertigen Inhaltsstoffe verwertet werden. Grundsätzlich gilt:

Je feiner desto Hochwertiger der Reishi.

Sollte das Pulver also grobkörnig statt feinkörnig sein, kann man davon ausgehen, dass die Inhaltsstoffe nur gering oder gar nicht vom menschlichen Körper aufgenommen werden. Sie würden unverdaut wieder ausgeschieden werden. Daher sollte man bei dem Kauf auf besonders feines Material achten.

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Gesundheit

In der Volksmedizin Asiens, gehört der Reishi wohl zu den angesehensten Vitalpilzen der Welt. Seine Heilwirkung ist umfangreich und kann auch bei schwerwiegenden Krankheiten sehr unterstützend sein. Sein hohes Gehalt an Inhalts- und Wirkstoffen, kann nahezu eine kleine Apotheke ersetzen. Seine Wirkungsweisen sowie Anwendungen sind komplex. Dennoch versuchen wir in diesem Bericht auf die wichtigsten Punkte einzugehen.

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Triterpene

Die überaus positive Wirkung von Reishi bei Entzündungen hat er vor allem seinem hohen Gehalt an Triterpenen zu verdanken. Triterpene wirken ähnlich wie Kortison und hemmen die Histaminausschüttung, welche für Rötungen, Juckreiz, Schwellungen sorgt. Gerade in der heutigen Zeit spielen Entzündungen eine große Rolle bei unseren Körpern und können unbehandelt sogar zu Herzinfarkt, Diabetes, Alzheimer oder gar Krebs führen. Von daher ist der Reishi, nicht nur für eine Anti-Aging-Wirkung der Haut verantwortlich, sondern spielt zusätzlich eine sehr zentrale Rolle für unsere Genesung und dauerhafte Gesundheit dar.

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Gegen welche Krankheiten und Beschwerden wirkt der Reishi?Lingzhi mushrooms in mushroom farm

  • Allergien
  • Infektionen
  • Hepatitis
  • Entzündungen
  • Artrose
  • Rheuma
  • Asthma
  • Bronchitis
  • Atemerkrankungen
  • Brustschmerzen
  • CORD
  • Erschöpfung
  • Höhenkrankheit
  • Krebs
  • Magenschleimhautentzündung
  • Schlafstörungen
  • Bluthochdruck
  • Nervösen Störungen
  • Schlaflosigkeit
  • Gürtelrose
  • Neurodermitis
  • Fibromyalgie
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Migräne
  • Unruhe
  • Ängste
  • Muskeldystrophie

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Was bewirkt der Reishi?Reishi 3.1

  • Besitzt Anti-Aging-Wirkung
  • Verzögert das Altern
  • Verlängert die Lebenszeit
  • Verbessert das Gedächtnis
  • Steigert die Vitalität
  • Sowie Hör- und Sehvermögen
  • Erhöht intelligenz
  • Antistresswirkung
  • Schlafförderung
  • Fördert Durchblutung
  • Stärkt Qi von Herz, Leber, Lunge und Milz
  • Schützt Leberzellen
  • Wirkt entgiftend
  • Entzündungshemmend
  • Stärkung des Herzmuskels und der Herzkranzgefäße
  • Erhöht Leistungsfähigkeit
  • Wirkt entgiftend
  • Verbessert Abwehr
  • Blutdruckregulierung
  • Blutreinigend
  • Stärkt Immunsystem
  • Reguliert das Herz-Kreislauf-System
  • Positiver Einfluss auf den Fettstoffwechsel
  • Immunmodulation
  • Unterstützung der Tumorüberwachung
  • Antiallergische Wirkung
  • Hemmt Schmerzen
  • Fängt freie Radikale
  • Unterstützung des Herz-Kreislaufsystems
  • Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit
  • Schutz und Stärkung der Leber
  • Entgiftende Wirkung Nervenschutz
  • regenerierende Wirkung auf Bronchialschleimhaut
  • schleimlösend
  • hustenstillend
  • Antitumorwirkung
  • Schutz vor ionisierender Strahlung (z.B. Röntgenstrahlen)
  • Positive Wirkung auf gesamten Stoffwechsel
  • wirkt entspannend und beruhigend auf das zentrale Nervensystem

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Rauchen

Der Reishi besitzt eine entgiftende Wirkung und besitzt eine Schutzfunktion, nicht nur bei durch den Stoffwechsel ausgelöste freie Radikale, sondern auch bei chronischen Umweltbelastungen, speziell bei Nikotinmissbrauch. Durchs Rauchen entstandene Schäden und Krankheiten konnten durch Reishi deutlich reduziert werden.

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Allergien

Reishi gehört zu den wichtigsten Pilzen, die in der Lage sind, Entzündungen zu hemmen. Die in dem Vitalpilz enthaltene Wirkstoffe Triterpene, lindern und hemmen Entzündungen der Haut, Schleimhäute und anderen Bereichen, indem sie die Histamin-Ausschüttung, ein Hormon das Stress verursacht, vermindern.

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Immunstimulierend

Reishi 9Wie fast alle Vitalpilze, kann auch der Reishi das Immunsystem verstärken und das Abwehrsystem aktivieren. Damit wird Reishi unterstützend auf die Selbstheilungskräfte unseres Körpers und kann sowohl virale als auch antibakterielle Erkrankungen verhindern. Selbst bei Krebserkrankungen zeigt Reishi eine antitumorelle wirkung und verhindert zusätzliche Schäden.

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Blut- und Fettspiegelregulierend

Gerade bei Leber- oder Nierenproblemen, wird der Reishi gern angewendet. Er wirkt entgiftend, reinigt das Blut und regeneriert die Leber und schützt seine Funktion. Er verbessert den Leberstoffwechsel und senkt die Blutfettwerte und den Blutdruck, was sich auch positiv auf das Herzkreislaufsystem auswirkt.

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Neurotische Erkrankungen

Neurologische Fehlfunktionen und Beschwerden werden von dem Reishi wieder reguliert und beruhigen den Geist und Körper.

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Krebs & Immunsystem

Reishi 6.1Der Reishi besitzt, ebenso wie Cordyceps, Maitake, Mandelpilz, Schopftintling, Coriolus, Shiitake … eine antitumorelle Wirkung, dank seiner speziellen Polysaccharide und schützt so vor sämtlichen Krebsarten. Seine Wirksamkeit gegen diversen Krebserkrankungen, konnte in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen werden. In Japan wird das Extrakt des Reishi-Vitalpilzes schon lange als Krebsmedikament verwendet und bekommt auch in der westlichen Welt zunehmend an Bedeutung als Heilmittel.

Reishi wirkt begleitend als natürliches Medikament und ohne Nebenwirkungen in der Krebstherapie verwendet. Dank seiner antioxidativen Eigenschaften, freie radikale zu fangen und unschädlich zu machen, gilt der Reishi bei Chemo- und Strahlentherapien häufig als notwendiges Begleitmittel, um die Nebenwirkungen, die durch die Strahlen verursacht werden, zu verhindern. Bei den Patienten mit fortgeschrittenen Tumoren, waren die typischen Symptome wie Schwitzen, Schlaflosigkeit, Übelkeit und Erschöpfungsgefühl, durch Polysaccharide aus dem Fruchtkörper, vermindert. Nicht allein die immunstimulierenden Polysaccharide zeigen eine begünstigende Wirkung sondern auch das Zusammenspiel mit anderen bioaktiven Inhaltsstoffen des Reishi (die krebshemmenden Proteine und die Triterpene, die eine giftige Wirkung auf die Krebszellen haben) nahm darauf Einfluss. Selbst bei Tumorarten, die nicht von Reishi oder dem Reishi-Extrakt zerstört werden können, konnte trotzdem eine deutliche Verbesserung verzeichnet werden.

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Bei folgenden Krebsarten konnte der Reishi-Vitalpilz große Erfolge erzielen

Reishi 1.1

  • Darmkrebs
  • Lungenkrebs
  • Magenkrebs
  • Leberkrebs
  • Hautkrebs
  • Nierenkrebs
  • Gehirntumore
  • Prostatakrebs
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs

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Hautkrebs

hautkrebs1Die regelmäßige Einnahme von Reishi, zeigte in einem Laborversuch in Korea eine positive Wirkung auf die Haut. So konnte festgestellt werden, dass der Schutz vor UV-Strahlen verstärkt wurde. UV-Strahlen, lassen die Haut nicht nur Altern sondern können zu Hautkrebs führen. Die Testpersonen bekamen Reishi-Extrakt und wurden starker UV-Strahlung ausgesetzt. Erstaunlicherweise konnte man keine Schäden an der DNA-Struktur feststellen. Somit war klar, dass Reishi effektiv gegen Hautkrebs schützt.

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Prostatakrebs

Auch bei hormonabhängigen Krebsarten wie Prostata-Krebs konnte Reishi eine krebshemmende Wirkung aufzeigen, indem er das männliche Sexualhormon Testosteron hemmte, welches notwendig ist, für den Wachstum der Krebszellen.

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StrahlentherapieA Patient with doctor radiologist in a hospital

Bei starker Bestrahlung während der Chemo- und Strahlentherapie, kommt es meist zur verminderung der weißen Blutkörperchen, was meist für zusätzliche Beschwerden sorgt. Eine regelmäßige Einnahme vom Reishi-Extrakt konnte dies verhindern und die Lebensqualität sowie die Lebenserwartung der Patienten erhöhen.

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Immunsystem

Reishi 10Ein gestärktes Immunsystem ist die Grundvoraussetzung für eine stabile Gesundheit. Die Polysaccharide (Mehrfachzucker) des Reishi tragen einen wesentlichen Betrag dazu bei. Die Inhaltstoffe des Vitalpilzes stabilisieren das Immunsystem und stärken die Abwehr. Die Polysaccharide kurbeln die Antikörper-Produktion an und beschleunigen den Wachstum weißer Blutkörperchen sowie der Plasmakonzentration. Dies sorgt für eine gesteigerte Aktivität der Killerzellen, die die natürliche Tumorabwehr begünstigen. Zudem verhilft der Reishi-Vitalpilz zu einer antiviralen und antibakteriellen Wirkung und hemmt zusätzlich Entzündungen.

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Leistungsverbesserung

Leistungsfähigkeit1Abgesehen davon, dass der Reishi auch als „Verjüngungsmittel” gilt, verbessert er bei verlängertem Verzehr auch die Intelligenz und Konzentrationsfähigkeit sowie das Gedächtnis. Körperlich fühlt man sich bei regelmäßiger Einnahme fitter, das Hör- und Sehvermögen steigert sich und Leistungsfähigkeit nimmt zu.

Ebenso wie der Cordyceps, der bekannt ist für seine Leistungssteigernden Eigenschaften, wird zunehmen auch der Reishi von chinesischen Sportlern zur Verbesserung ihrer Konditionen genutzt.

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Höhenkrankheit

Trekker resting in height mountainIn Versuchen mit Bergsteigern, konnte durch den Reishi Vitalpilz eine gesteigerte Toleranz gegenüber Sauerstoffmangel festgestellt werden. Dies ist besonders hilfreich bei der Höhenkrankheit. Schon seit Jahrhunderten wenden Bergsteiger, Bergwanderer und Soldaten den Reishi bei Wanderungen im Gebirge und Hochland an um die typischen Symptome der Höhenkrankheit zu vermeiden. Sie litten bei dem Verzehr von Reishi nur selten an Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen und Atembeschwerden.

Gerade das konzentrierte Extrakt aus dem Myzel vom Reishi ist verantwortlich für eine erhöhte Toleranz bei Sauerstoffmangel, wie Wissenschaftler belegen konnten. Es verbesserte sich die Sauerstoffsättigung des Blutes. Die Menschen, die das Extrakt zu sich nahmen, waren deutlich leistungsfähiger als ihre Kameraden, die den Reishi nicht konsumierten. Daher wurde der Reishi auch als Energie-Tonikum verwendet um die Ausdauer zu erhöhen.

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ganoderma lucidum, the lingzhi or reishi mushroom, isolated on whiteLunge & Atembeschwerden

Zu den Hauptorganen, bei denen der Reishi besonders positiv wirkt, zählen auch die Lunge und das Atemwegssystem. Seine Sauerstoffsättigende Wirkung des Blutes, verhinderte Symptome wie Husten und Atemnot. Gerade bei Erkrankungen und Beschwerden wie Asthma, Bronchitis und chronischen Atemwegsbeschwerden, erweist sich die schleimlösende und hustenstillende Wirkung von Reishi als sehr hilfreich.

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Herz-Kreislauf und Blutdruck

Human Heart Blood SystemDurch seine Eigenschaft, die Sauerstoffversorgung des Körpers zu verbessern, zeigt der Reishi auch eine heilende Wirkung bei Herz-Kreislauf-Problemen. Der Vitalpilz verbessert durch seine Inhaltsstoffe die Herzaktivität, indem er den Herzmuskel ausreichend mit Sauerstoff versorgt und den Blutdruck senkt sowie den Blutfluss verbessert. In Studien zeigte sich, dass das Reishi-Extrakt die Ökonomie der Herzarbeit verbesserte und die Kontraktionsamplitude des Herzens um 15% steigerte. Brustschmerzen und Kurzatmigkeit werden verhindert. Daher hilft der Reishi als natürliches Heilmittel, bei Herzrhythmusstörungen, verengten Herzgefäßen, starken Blutdruckschwankungen sowie Herzschwäche. Somit kann der Vitalpilz auch vor Erkrankungen wie Arteriosklerose vorbeugen und sorgt für die Normalisierung des Elektro Diogramms (Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern).

Folgende Herzbeschwerden werden verhindert

  • HerzrhythmusstörungenReishi 11
  • Erkrankungen der Herzgefäße
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Herzschwäche

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Senkung des Blutdrucks

Der Reishi reguliert neben den Herz-Kreislauf-System auch den Fettstoffwechsel. Seine Polysaccharide senken signifikant den Tryglycerinspiegel, das Cholesterol und LDL- Cholesterin und regulieren dadurch den Blutfettspiegel und verhindern erhöhten Blutruck. Die Senkung des Gesamtcholesterinspiegels findet zudem auch im Plasma und der Leber statt.

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Haut und Neurodermitis

neurodermitis1Reishi wirkt sich neben seinen vitalisierenden Eigenschaften auch positiv auf die Haut aus und verhindert Hautkrebs, Entzündungen und Neurodermitis. Eltern von an Neurodermitis leidenden Kindern wurden auf den Reishi als wirkungsvolles und natürliches Heilmittel und Vitalpilz aufmerksam und prüften seine Wirkung im Bezug zur lästigen Hautkrankheit. Sie stellten bei 80% der Kinder fest, dass sie positiv auf Reishi reagierten und sich die Krankheit nach und nach innerhalb von drei Monaten zurückbildete und das Hautbild sich normalisierte.

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Anti-Aging

face of young smiling womanBesonders bekannt ist der Reishi wegen seiner verjüngenden Wirkung, seinem Anti-Aging-Effekt. Viele Äußere Einflüsse lassen uns schneller Altern. So sind Sauerstoff- und Stickstoffradikale Hauptverantwortlich für den Alterungsprozess und Altererscheinungen. Als Nebenprodukt bei unserem Stoffwechsel entstanden, können freie Radikale durch Reaktionen mit Nuklein- und Fettsäuren und Eiweißen, unsere Zellen und das Gewebe schädigen. Nicht nur die Haut wird durch die antioxidative Wirkung der Inhaltsstoffe von Reishi, vor dem Altern bewahrt, sondern auch altersbedingte Schäden an Herz, Leber und Nieren werden vermindert. Somit zählt der Reishi zu den besten Anti Aging-Mitteln, die die Natur zu bieten hat. Er verzögert den Alterungsprozess und verlängert die Lebenszeit, weswegen er in alten Zeiten auch als Jungbrunnen beschrieben wurde.

Vor einigen Jahren brachte man ein als Kosmetikum eingesetztes Präparat auf den Markt, der aus Shiitake-Extrakt, Algen und dem Reishi bestand. Nach 12 Wochen stellte sich heraus, das der Hautzustand (Festigkeit, Feuchtigkeit, Faltentiefe, Faltenanzahl) sich um ganze 67,9% verbesserte.

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Neuronale Krankheiten und Infektionen

Virus in blood - Scanning Electron Microscopy stylisedWie bei so vielen Vitalpilzen hat auch der Reishi eine antivirale und antibakterie Wirkung und hilft bei einer großen Anzahl an Infektionen. So wirkt sich der Reishi beispielsweise bei vielen viralbedingten Nervenkrankheiten wie Gürtelrose positiv aus und hilft bei Allergien und Entzündungen. Durch seine stärkende und aktivierende Wirkung auf das Immunsystem und auch durch seine Fähigkeit zelltoxische Vermehrung zu hemmen, ist er sogar im Stande, den Kampf gegen Herpes simplex Viren (Reishi verhindert die Bindung des Virus an die Wirtszelle sowie das eindrigen), Hepatitis und AIDS aufzunehmen.

Auch bakterielle Krankheitserreger wie Helicobacter pylori (Gastritis) kann der Reishi in ihre Schranken weisen. Auch konnte eine verbesserte Wirkung diverser Medikamente gegen Staphylokokken, Kolibakterien und Salmonellen mit zusätzlicher Einnahme von Reishi beobachtet werden.

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Entzündungen

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wurde der Reishi vor allem wegen seiner entzündungshemmenden Wirkung eingesetz. Neben chronischen Atemwegserkrankungen und Bronchitis wurde er auch gegen Arthrose und Rheuma eingesetzt. Die schmerzhaften Entzündungen gingen zurück und sorgten für ein besseres Wohlbefinden. Auch bei Fibromyalgie zeigte der Reishi eine entgiftende Wirkung und wirkte sich zudem regulierend auf das Nervensystem aus und löste Entzündungen auf.

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Leber

Der Reishi ist auch eine hervorragende Unterstützung bei Problemen der Leber und beugt sogar vor Hepatitis A, B und C sowie Leberkrebs vor. Er wirkt sich positiv bei Lebererkrankungen aus und Schützt die Funktion der Leber. Davon profitieren insbesondere die Hepatitis-Patienten. Auch verhindert er die Vermehrung krankhaftem Gewebes bei Leberzirrose und wirkt antientzündlich.

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Muskulatur

Bei einer verspannten Muskulatur und auch bei Muskeldystrophie, kann der Rheishi helfen. Bei verspannten Muskeln, kann der Vitalpilz sein enthaltenes Adenosin ausschütten, was beruhigend und entspannend auf die Muskeln wirkt. Dabei setzt er sich dem Neurotransmitter Acetylcholin entgegen und die Erregungsübertragung Zwischen Nerv und Kontraktion der glatten Muskeln wird gesenkt. Das hohe Gehalt an Triterpenen, reguliert zusätzlich die vermehrte Histaminausschüttung, die für Stress verantwortlich ist.

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Fazit

Sowohl die Stärkung des Immunsystems die antivirale, antitumorelle und antibakterielle Wirkung also auch die Hemmung von Entzündungen, sorgen dafür, dass der Reishi einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit unserer Organe beiträgt. Entzündliche Prozesse, werden meist durch natürliche Abbaustoffe unseres Stoffwechsels verursacht. Aber auch Fehlsteuerungen können dafür verantwortlich sein. Die Abbaustoffe bzw. freien Radikale, sorgen für den Alterungsprozess der Haut und für eine große Anzahl an Erkrankungen, die unsere Organe befallen. Dabei unterstützt Reishi viele Organe in ihrer Funktion und reduziert die Gefahren.

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Inhaltsstoffe

Neben wichtigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, machen zwei weitere wichtige Inhaltsstoffgruppen den Reishi so bedeutsam für die Medizin: Die Triterpene (sog. Ganodermiksäuren) und die Polysaccharide (Heteroglucane und Glucane). Durch sein hohes Reichtum an bioaktiven Inhaltsstoffen (über 400, davon 150 medizinisch relevante), gehört der Reishi zu den wichtigsten und begehrtesten Vitalpilzen, die die Welt zu bieten hat. Im Extrakt, enthält der Reishi die Wirkstoffe in konzentrierter Form.

Vitamine

Mineralien & SpurenelementeReishi 16

  • Magnesium,
  • Kalzium
  • Zink
  • Mangan
  • Eisen
  • Kupfer
  • Organisches Germanium

Weitere Stoffe

  • Kohlenhydrate,
  • Eiweiß,
  • Fette,
  • Alkaloide
  • Ergosterin
  • Triterpene
  • Polysaccharide
  • Nukleotide
  • Sterole
  • Aminosäuren
  • Fettsäuren

Nährwerte

  • 65 % Ballaststoffe und nur
  • 15 % Protein
  • 1,7 % Zucker
  • 3,5 % Fett

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Aussehen

beautiful plants grow on wooden branch ,glossy ganoderma, Ganoderma lucidumDer Reishi ist ein mystisch aussehendes Gewächs, dass auf den ersten Blick, wie unecht oder Plastik wirkt. Sein 5-20 cm großer Hut ist korkig, fast holzig, hat eine feste Konsistenz und wächst seitlich des Stiels. Der Stiel ist rotbraun bis schwarz und schimmert. Er ist nicht klar abgegrenzt vom Hut. Der 1-3 cm dicke Hut des Reishi hat eine gelblich-orange bis rötlich-schwarze Farbe und wird zum Rand hin heller bis weiß. Er ist rundlich geformt, erinnert optisch an eine Niere und weist eine glänzende Oberfläche auf. Der Fruchtkörper ist mit einer Harzschicht bedeckt. Die anfangs gelbliche, später im Alter aber rötliche nachdunkelnde Farben. Die Unterseite des Reishi besteht aus einer weißen Porenschicht.

Er wächst vor allem an Laubhölzern, Eichen, Buchen, Erlen und Birken und bevorzugt warme Standorte wie Eichen- oder Eichenmischwälder sowie Rotbuchenwälder. Auch in Hartholzauen zeigt der Reishi seine Saprotrophen, holzbewohnenden Eigenschaften. Neben seinem außergewöhnlichem Aussehen hat er auch noch eine besondere Eigenschaft: Im Vergleich zu vielen anderen Vitalpilzen, erfolgt der Zuwachs des Reishi am Rand der Hüte. Durch den Zuwachs, entstehen sogenannte Wachstumsringe. Diese treten vor allem bei kultivierten Reishi-Pilzen auf.

Der glänzende Lackporling hat einen langsamen Wachstumsprozess und ist sehr lange haltbar. Im Vergleich zu anderen Vitalpilzen schrumpft der Reishi im getrockneten Zustand nicht. Er verholzt vollständig und behält die ursprüngliche Form.

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Herkunft und Beschreibung

Der holzbewohnende Saprophyt, der darauf eine parasitäre Lebensweise aufzeigt, ist vor allem an Laubhölzern besiedelt. Reishi bevorzugt Hartholz und nutzt vor allem Eichen als seinen Hauptversorger. Aber auch Linden, Buchen und Reishi 18Birken, seltener auch Nadelhölzer, besiedelt er. Auch wenn der Reishi gelegentlich an Hecken, in Parks oder an Wegrändern zu finden ist, bevorzugt wählt er wärmebegünstigte Eichen- sowie Eichenmischwälder, Rotbuchelwälder und Hartholzauen als Standort. Dabei speilt vor allem Hartholz eine große Rolle. Auch ist der Reishi an Weichholz zu finden, doch versorgen diese den Reishi nicht so effizient mit Nährstoffe wie Hartholz und das Wachstum benötigt mehr Zeit. Meist befinden sich die Fruchtkörper an Wurzeln, Baumstümpfen oder am Stamm lebender Wirtsbäume.

Auf der ganzen Welt ist der Reishi zu finden, bevorzugt aber in den subtropischen, mediterranen und gemäßigten Gebieten. In Deutschland ist der Reishi unregelmäßig verbreitet. Es gibt über 250 Arten der Gattung Ganoderma, die sich nur in ihrer Substrat-Aufnahme unterscheiden. In Asien soll der Reishi als aggressiver Parasit gelten. Auch der Reishi zählt zu den Vitalpilzen, die die Weißfäule (Baumkrankheit) verursachen. Trotz das der Pilz auf der ganzen Welt verbreitet ist, trifft man ihn eher selten an, denn seine extrem harten Sporen haben für die Fortpflanzung sehr hohe Ansprüche an die klimatischen Bedingungen.

Seit fast 5 Jahrzehnten schon wird der Reishi auch kultiviert. Seit der 1980er Jahren sogar in großen Mengen, bevorzugt in China und Amerika. Dabei kultiviert man sowohl die natürlichaussehenden Vitalpilze mit Hüten im freien, als auch die nierenförmigen Reishi-Pilze in Räumen. Auch kultiviert und züchtet man den Reishi seit den 70er Jahren unter Laborbedingungen. Dadurch konnte der Heilpilz der Öffentlichkeit in großem Stil zugänglich gemacht werden. Wo sich früher nur die reichen Chinesen den Reishi leisten konnten, ist die jährliche Produktion bis 1997 auf 4000 Tonnen angestiegen.

Primär nutzt man den Pilz zu medizinischen Zwecken. Als Speisepilz ungenießbar, ist er aber als Tee und in Getränken zu verzehren. Desweiteren wird er gerne als Pulver, in Kapselform oder als Extrakt verwendet.

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Geschichte

Reishi 191Der Reishi wird schon seit über 4000 Jahren in Japan und China verehrt. Aber auch in anderen Ländern, vor allem in Ostasien genießt der Reishi große Bewunderung. Sein chinesischer Name Ling Zhi bedeutet übersetzt Göttlicher Pilz der Unsterblichkeit oder auch Pflanze mit spiritueller Kraft. Diesen Namen bekam er aufgrund seiner verjüngenden Eigenschaften. Er verlangsamt den Alterungsprozess und verspricht eine verlängerte Lebensdauer. In der westlichen Welt ist er als Reishi bekannt, der Japanische Begriff mit derselben Bedeutung. Auch wenn man dem Reishi bei uns den Namen glänzender Lackporling gab, aufgrund seiner lackähnlichen glänzenden Oberfläche, so ist der Begriff Reishi bei uns trotzdem geläufiger.

Bei den chinesischen Kaisern und Königen war der Reishi so begehrt, dass sie ganze Schiffsflotten mit tausenden von Männern als Besatzung losschickten um den Pilz mit den faszinierenden und umfangreichen Heilkräften zu suchen. Seine Funktion als Vitalpilz bzw. Heilpilz wurde in Liedern besungen und es galt in China als gutes Omen, wenn man den Pilz fand. Er wurde nicht nur als ein Symbol des Glücks gesehen und verzierte viele Zeichnungen, Teppiche und chinesisches Porzellan, sondern man glaubte auch daran, dass er vor Unglück und bösen Geistern schütze und wurde auch als Talisman betrachtet.

In dem 2000 Jahre alten chinesischen Medizinbuch „Shen Long Ben Tsao“ sind alle zu damaliger Zeit bekannten Kräuter in drei Kategorien eingeteilt. Dabei gehört der Reishi der hochwertigsten Gruppe an, der „Kräuter Gottes“. Somit ist er noch wertvoller als Ginseng. Von allen in dem Buch genannten Pflanzen, wurde der Reishi an oberster Stelle gestellt und wurde ebenfalls als „Kraut spiritueller Kraft“, „Pilz des langen Lebens“ und Als „König der Heilpflanzen“ bezeichnet.

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