Hericium11.1Woran denkt man, wenn man den Hericium erinaceus Vitalpilz zum ersten Mal sieht? An einen Badeschwamm? An ein zottiges Tier? Oder doch eher an die Pommel unserer Pudelmützen? Das imposante und faszinierendes Aussehen vom Hericium, sorgt dafür, dass der Vitalpilz nicht nur umgangssprachlich, sondern auch in der Literatur viele und lustige Namen erhalten hat. So wird er neben “Pom-Pom-Blanc”, “Löwenmähne” und “Bart des alten Mannes” auch Igelstachelbart genannt, weil sein Aussehen an den Kopf eines ziemlich behaarten Affen aus China erinnert, dessen Gesicht durch die starke Behaarung kaum zu erkennen ist. In Japan bekam der Hericium Erinaceus auch die Bezeichnung Yamabushitake (Yamabishi = Die in den Bergen schlafen/ Take=Pilz), weil er optisch an die dekorativer Bekleidung erinnert, die Einsiedlermönche einer buddhistischen Sekte trugen, welche aus den Bergen kamen.

Inhaltsverzeichnis

Geschmacklich gilt der Hericium, vor allem in Asien, als hervorragender Speisepilz mit einem exotischen Geschmack, welcher an Meeresfrüchte erinnert und eine fleischige Konsistenz besitzt. Im Vergleich zu anderen Stachelpilzen, zu dessen Gattung er gehört, ist der Hericium essbar und schmeckt angebraten mit Butter oder Öl, wie ein leckeres vegetarisches Schnitzel.

Besonders effektiv ist die Heilwirkung vom Hericium bei Beschwerden und Krankheiten des Magen-Darm-Trakts und seelischen sowie neuronalen Störungen. Der Igelstachelbart hat positiven Einfluss auf die Bildung von Binde- und Nervengewebe, hemmt Entzündungen und damit verbundene Schmerzen und besitzt sogar eine hemmende Wirkung bei Geschwüren, Tumoren und Krebs.

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Die Wichtigsten Wirkungsbereiche des Hericium Erinaceus im Überblick

Organe Wirkung

Blutgefäße

 

  • Schützt vor Arteriosklerose
  • Reguliert Gesamtcholesterinspiegel

Darm

 

  • Stärkt Darmschleimhaut
  • Wirkt entzündungshemmend
  • Aktiviert Abwehrzellen
  • Wirkt sich positiv bei Darmer­krankungen aus

Haut

 

 

  • beruhigt Schleimhaut
  • wirkt entzündungshemmend

Magen

 

  • Verhindert Übersäuerung und Sodbrennen
  • verhindert Entzündungen der Magenschleimhaut
  • wirkt beruhigend

Nerven

 

  • Regeneriert Nervengewebe
  • Hilft bei Depressionen/ Störungen
  • Verhindert Gedächnislücken, Alzheimer, Morbus Crohn, Multiple Sklerose

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Bekannte Wirkeffekte vom Igelstachelbart

  • Stärkt und unterstützt den Magen- und Darmtrakt
  • Behebt Störungen der Darmflora
  • Hemmt psychischen Stress und Beschwerden
  • Unterstützung bei Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen
  • Antibakterielle Wirkung
  • Antitumorelle Wirkung
  • Immunmodulation
  • Günstiger Einfluss auf Fettstoffwechselreguliert Verdauung
  • Hilft bei Übersäuerung und Sodbrennen
  • Hilft bei InfektionenHericium1.1
  • Asthma
  • Allergien
  • Neurodermitis
  • Wechseljahrsbeschwerden

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Gesundheit

Der Hericium Erinaceus gilt in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als wertvoller Medizinalpilz der hauptsächlich bei neuronalen Beschwerden und Problemen des Magen-Darm-Trakts angewendet wird. Deswegen nennt man ihn auch den Vitalpilz für Kopf und Bauch. In der TCM wird Hericium bereits seit Jahrhunderten verwendet und wegen seiner Heilwirkung hoch geschätzt. Er eignet sich perfekt als Krankheitsvorsorge und für die Gesunderhaltung von Körper und Seele.

Wegen seiner hervoragenden medizinischen Eigenschafen und seiner Vielzahl an Biovitalstoffen, bietet sich der Igelstachelbart Heilpilz perfekt für psychische Beschwerden an. Stress und ein ungesunder Lebensrythmus, bringen den Körper ins Ungleichgewicht. Der Hericium Vitalpilz wurde daher schon in der traditionellen Medizin bei Belastungen und psychischen Stress eingesetzt, um das Wohlbefinden wieder auszugleichen.

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Gegen welche Krankheiten und Beschwerden wirkt der Hericium Erinaceus?

  • Bei Beschwerden des Magen-Darm-Trakts
  • Zwölffingerdarmgeschwüre
  • Gastritis
  • RefluxösophagitisBear's head tooth mushroom (Hericium erinaceus) in New Brunswick, Canada.
  • bei neuronalen Krankheiten
  • Morbus Alzheimer
  • Morbus Parkinson
  • Multiple Sklerose
  • Verstimmungen
  • Depressionen
  • Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Stress
  • Unruhezustände
  • Angstzustände
  • Magenschleimhautentzündung
  • Magengeschwür
  • Magenkrebs
  • Metastasen
  • Schleimhautirritationen
  • Nebenwirkungsmilderung bei Chemotherapie
  • Übergewicht
  • Polyneuropathie
  • AsthmaIgelstachelbart.1
  • Allergien
  • Neurodermitis
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Gedächnislücken
  • Multiple Sklerose
  • Hämorrhoiden

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Was bewirkt der Hericium Erinaceus?

  • Wiederaufbau der Schleimhautstrukturen
  • Regeneriert Nervengewebe
  • Besonders effektiv ei Speiseröhren, Magen und Hautkrebs
  • Entzündungshemmend
  • Präventiv für BronchialerkrankungenHericium
  • Stärkt lebenskraft
  • Wirken Hemmend auf Sarkome
  • wirkt beruhigend aufs gesamte Nervenkostüm
  • wirkt stimmungsaufhellend
  • hilft bei Unruhe und Schlafstörungen
  • hat eine opiatähnliche Wirkung
  • hilft bei Cholesterin und fettstoffwechselstörungen
  • Arteriosklerose Risiko wird reduziert
  • Hilft be Magenschleimhaut entzündung (chronische oder chronisch)
  • Behebt Störungen der Darmflora
  • Hilft bei Übersäuerung und Sodbrennen
  • Hilft bei Infektionen
  • Verdauungsfördernd
  • Stärkt Immunsystem
  • Wirkt antibakteriell
  • Anti-Tumorell

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Neuronale Krankheiten und Depressionen

3d rendering illustration of neurons.Eine der Hauptwirkungsbereiche von Hericium erinaceus, ist das gesamte Nervenkostüm. Der Vitalpilz kann sich günstig auf Nervenzellen auswirken, wie neuste Studien herausfanden. Hericium ist sehr nützlich bei neuronalen Krankheiten und Beschwerden. So wirkt er beispielsweise stimulierend und regenerativ auf das Nervengewebe, hilft bei Unruhe, Nervosität, Verstimmungen und Schlaflosigkeit aber auch bei Depressionen und schwerwiegenden Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und Multiple Sklerose. Hauptverantwortlich für die positive Wirkung vom Igelstachelbart auf das Nervensystem, ist sein Biovitalstoff Erinacin. Erinacine sind in der Lage ein Protein namens NGF (nerve growth factor) zu immitieren, welches die Entwicklung sowie Erhaltung von Nervengewebe im Gehirn begünstigt. Es regeneriert Nervenzellen und fördert das Wachstum von Nervenfasern.

Zusätzlich hat der Hericium Erinaceus Vitalpilz eine opiatähnliche Wirkung und beruhigt. Jedoch ist es nicht mit einmaligem Verzehr getan. Der Vitalpilz muss über einen längeren Zeitraum und täglich eingenommen werden, um seine Heilwirkung zu entfalten.

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Magen & Darm

Darm1Eine weiterer wichtiger Wirkungsbereich vom Hericium erinaceus ist der Magen-Darm-Trakt. Durch die schmerzstillende und antibakterielle Wirkung vom Biovitalstoff Erinacin, kann der Hericium bei Magenschleimhautentzündungen (Gastritis) helfen und Schleimhautirritationen bewältigen. Seine antimikrobielle Wirkung auf das Bakterium Helicobacter Pylori, verhindert zudem das Entstehen von Magengeschwüren und Magenkrebs und hemmt effektiv die Metastasenbildung bei Speiseröhren und Dickdarmkrebs. Beschwerden werden laut Studien durch die Einnahme vom Igelstachelbart verbessert. Auch auf Nervenzellen des Verdauungstraktes wirkt der Hericium beruhigend und hilft effizient bei Sodbrennen (Refluxösophagitis), Gastritis, Magen – und Darmgeschwüren, chronische Entzündungen der Magenschleimhaut. Zudem wirkt er regenerativ auf das Drüsengewebe. Der Hericium unterstützt beim Wiederaufbau von Schleimhautstrukturen.

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Stoffwechselstörungen und Arteriosklerose

Auch bei Cholesterin- und Fettstoffwechselstörungen, hilft der Hericium durch seine fettsenkenden Eigenschaften und reguliert Gesamt-Cholesterinspiegel sowie LDL-Cholesterin. Auf diese Weise trägt der Igelstachelbart dazu bei, das Risiko an Arteriosklerose zu erkranken zu reduzieren.

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Krebs

T-cells attacking a cancer cell. Digital illustration.Gerade bei Krebserkrankungen des Magen-Darm-Trakts wie Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs, wirkt der Hericium besonders effektiv. Seine antitumorelle Wirkung hemmt die Bildung bösartiger Tumore und verhindert bei Krebskranken Menschen, während einer Strahlen- und Chemotherapie die Nebenwirkungen wie Haarausfall, Übelkeit, Erbrechen, etc. Nicht umsonst wird er deswegen häufig begleitend in der Krebstherapie angewendet.

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Anwendungsgebiete

  • Immunmodulation
  • Magen und Darmprobleme (entzündlich/funktionell
  • Angst Depressionen
  • Krebspräventation, insbesondere Magen, Darm, speiseröhren und Hautkrebs
  • Nervenerkrankungen
  • Innere Unruhe, Schlafstörungen
  • Chronische Hauterkrankungen

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Inhaltsstoffe vom Igelstachelbart

Hericium ist reich an hochwertigen Biovitalstoffen mit großer Heilwirkung. Einer seiner wichtigsten Vitalstoffe ist das Erinacin, welches bei dem Erhalt und Aufbau des Nervengewebes unterstützt. Desweiteren besitzt der Hericium 32 Aminosäuren, auch für Menschen essenziellen Aminosäuren (außer Methionin & Tryptophan). Die zahlreiche Polysaccharide, welche wasserlöslich sind, stärken das Immunsystem und erhöhen die körpereigene Abwehr gegenüber Antigenen. Auch wirken sie antitumorell und aktivieren Makrophage, T- und B-Lymphozyten und weitere immunkompetente Zellen gegen Krebs. Zudem unterstützen Polpeptide des Hericium Vitalpilzes effektiv mit ihrer Heilwirkung.

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Vitaminecoral fungus

  • Riboflavin
  • Phosphor
  • Biotin
  • Vitamin D

Mineralien & Spurenelemente

  • Kalium (hohes Gehalt)
  • Zink
  • Eisen
  • Selen
  • Organisches Germanium
  • Natrium (niedrig)

Sonstige Stoffe

  • Erinacin
  • 32 Aminosäuren
  • Zahlreiche Polysaccharide
  • Polypeptide


Aussehen von Hericium Erinaceus

Hericium3.1Der Hericium erinaceus besitzt ein sehr imposantes und für einen Pilz recht skurriles Aussehen. So wird er in in einigen Regionen, gerade auch in China nicht nur als Igelstachelbart bezeichnet, weil er wie ein zottiges Tier aussieht, sondern trägt auch den Namen Affenkopfpilz, da seine Optik einer in China beheimateten Affenart ähnelt, dessen Kopf so stark behaart ist, dass das Gesicht kaum zu erkennen ist. Auch wird der Hericium wegen seinem wunderlichen Aussehen Pom-Pom-Blanc genannt, denn er sieht aus wie ein weißer Bommel einer Pudelmütze bzw. wie ein Badeschwamm.

Sein weißer Fruchtkörper ist mit weißen bis cremefarbenen 2 -5 cm langen weichen und Dicht einander liegenden Stacheln versehen. Die Dichte der Stacheln beträgt 1,5 – 2 mm. Der Vitalpilz selbst ist rundlich oval und kann eine Größe bis zu 30 cm erreichen. Im Durchschnitt liegt seine Größe aber zwischen 10 – 25 cm. Meist ist er kurz gestielt und die Oberseite faserig aufgerissen. Im Inneren ist die Knolle fest und das Fleisch von Hericium, wie der Sporenpulver auch, weiß. Einen Stiel besitzt der Hericium Vitalpilz nicht. Mit einem Gewicht von 2 Kg zählt der Hericum zu den größten Pilzen der Welt.

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Herkunft

DHericium10.1er Hericium erinaceus bevorzugt mediterrane Umgebungen und ist meist in Wäldern mit hoher Luftfeuchtigkeit zu finden und in Europa, Amerika und in Ostasien zu Hause. Doch auch wenn er über große Gebiete hinweg verbreitet ist, so findet man den Hericium jedoch selten im natürlichen Vorkommen. Der Vitalpilz gilt als Wundparasit und ist hauptsächlich an alten oder abgestorbenen Laubbäumen wie Buchen und Eichen sowie Nussbäumen und Platanen zu finden, seltener auch an Obstbäumen. Meist treibt der Hericium seine Fruchtkörper von November bis September aus und ist an florenreichen Gebieten anzutreffen. Abgesehen davon, dass der Hericium meist an Wunden älterer oder abgestorbener Bäume sitzt, kann man in gelegentlich auch in Baumkronen entdecken.

Hericium9.1Der Hericium wird in Japan auch Yamabushitake genannt. Diesen Namen bekam er aufgrund seines Aussehens, denn seine zottelige Optik, erinnert an die dekorative Bekleidung einer buddhistischen Sekte, die in Japan in den Bergen beheimatet war.

In Nordamerika hat der Hericium eine große Bedeutung als blutstillendes Mittel. Die Indianer nutzten ihn bereits um Blutungen zu stoppen und Schnittwunden sowie Kratzer zu versorgen. Verwendet wurde der Hericium von den Nordamerikanischen Einwohnern in Pulverform.

Trotz das der Hericium erinaceus in der Natur sehr selten vorkommt und auch eine recht lange Wachstumszeit besitzt, wurde der Vitalpilz erst Ende der 1950er Jahre in Shanghai kultiviert. Eine wissenschaftliche Bedeutung bekam der Pilz erst 20 Jahre später. Erst dann begannen regelmäßig Experimente und Studien mit dem Hericium in Kalifornien, USA und Berlin.

Heute gehört der Hericium zu den beliebtesten Vitalpilzen der Welt und wird mittlerweile in zahlreichen Anbauländern gezüchtet.

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Küche und Geschmack

Hericium5.1Der Geschmack von Hericium erinaceus gilt als überaus exotisch und intensiv. Deswegen ist dieser Vitalpilz im Gegensatz zu viele anderen Pilzen, nicht nur in Asien eine Delikatesse auch, wenn er bei uns noch nicht so anerkannt ist als Speisepilz. Seinen kulinarischen Geschmack verdankt der Hericium nicht nur seiner fleischigen, zähen und faserigen Konsistenz sondern vor Allem seinen 32 Aromastoffen. Der Igelstachelbart besitzt mehr Aromastoffe als Austernpilze, Shiitake oder Champignons. Seine Konsistenz ist vergleichbar mit Meeresfrüchten (Lobster, Seekrabben, Seefrüchte) und er besitzt einen leicht fruchtigen kokos- bzw. zitrusähnlichen Geschmack. Auch wird sein Geschmack mit Kalb- oder Geflügelfleisch verglichen. Mit Öl oder Butter angebraten, schmeckt der Hericium wie ein vegetarisches Schnitzel und eignet sich super für Entschlackung und Diäten, da es er kalorienarm ist und wichtige Vitamine und Mineralien liefert und zudem auch gut sättigt.

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Zucht & Anbau

Monkey head mushroom (Yamabushitake mushroom) on spawn bags growing in a farmSeit Ende der 1950er wird der Hericium hauptsächlich in China angebaut. Dabei nutzt man einen Nährboden aus Sägemehl, Altpapier, Maiskolben, Zuckerrohr- und Baumwollabfällen. Zusätzlich werden (Weizen)Kleie, Gips oder Saccharose hinzugegeben, um das Wachstum zu beschleunigen. Der Nährboden wird in einen Behälter aus Kunststoff oder Glas gegeben. Auf diese Weise oder aber auch an Holzstämmen im Garten kann der Hericium angebaut werden. Dabei sollte man bevorzugt Holz von Rotbuchen, Eichen, Walnuss- oder Apfelbäumen bzw anderen Laubbäumen verwenden. Dabei sollte man jedoch beachten dass die Umgebung ausreichend Feuchtigkeit bietet und der PH-Wert im sauren Bereich zwischen 4 -5,5 liegt, um Grünschimmelpilze, für die der Hericium besonders anfällig ist, zu vermeiden. Die Wachstumszeit kann sich eine ganze Weile hinziehen. Das Myzel vom Hericium wächst nur sehr langsam.

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