Cordypceps Bild 1.1Der Cordyceps, auch bekannt als der Chinesische Raupenpilz, gehört zu der Gruppe der Kernkeulen aufgrund seines Aussehens, welches einer Keule ähnelt. Im Alten China auch als Pilz der Kaiser bekannt und hochbegehrt beim Adel, wegen seiner vitalisierenden, verjüngenden und leistungssteigernden Wirkung, ist ein parasitärer Vitalpilz, der Larven großer Schmetterlingsgruppen sowie Raupen unter der Erde befällt und sie vo ihnen auffrisst, bis nur noch die äußere Hülle übrig bleibt. Sein kurioser Lebenszyklus ist verantwortlich für seinen Namen. Er befällt und durchwuchert die Nematoden und verdaut alles von ihnen, bis auf ihre äußere Hülle. Dabei wächst er keulenartig nach oben und tötet die Raupe dabei. Den Winter über bleibt er dort und zeigt sich erst im April an der Oberfläche. Weil er den Winter gut überdauert und im Frühling meist aus einer Larve wächst, nennt man ihn auch Winterwurm-Sommergras.


Inhaltsverzeichnis

Cordypceps4.1

Cordypceps7.1Sein Ursprung liegt im Hochland Tibets, wo er erstmals den Hirten auffiel, die verwundert waren über das Verhalten ihrer Tiere (Yaks/ Schafe), die eine gesteigerte Libido aufzeigten, länger lebten und besonders Widerstandsfähig waren. Sie fanden heraus, dass im Gras die Cordyceps Vitalpilze wuchsen und konnten das interessante Verhalten ihrer Tiere auf die Vitalpilze zurückführen. Besonders beliebt war der Cordyceps bei den Sherpas, ein tibetisches Volk. Dabei war der Pilz nicht wegen seines Geschmacks beliebt, sondern wegen seiner vitalisierenden und energetischen Wirkung. Seit Jahrhunderten schon ist die heilende Wirkung des Cordyceps bekannt. Er gehört zu der Gattung der Schlauchpilze. In Tibet kennt man ihn unter dem Begriff Tshar Bu.

Cordyceps ist der teuerste Pilz der Welt, der den Trüffel preislich gesehen weit übertrifft. Das liegt vor allem an seiner Umfangreichen Wirkung als Vitalpilz. Sein sehr hoher Preis (KG = ca. 25.000€), sorgt dafür, dass eine regelrechte Sammeleuphorie ausgebrochen ist. In Ostasien stellt er in bestimmten Regionen einen wichtigen Beitrag für das Bruttoinlandprodukt dar und sein Wert steigert sich aufgrund seiner Seltenheit. Mittlerweile wird der schwer zu findende Cordyceps auch auf Reis gezüchtet und behält dabei trotzdem noch alle heilenden Eigenschaften, die er auch im wilden Zustand hat.

Mountain porter carrying heavy load in Himalayas, NepalGesundheitlich gesehen, ist der Cordyceps ein richtiges Schmuckstück. Nicht nur hilft er Bergwanderern und anderen Tieren im Hochland durch seine leistungssteigernde und höhenanpassende Wirkung, sondern wirkt sich auch positiv auf das Gemüt aus und gilt als ein natürliches Aphrodisiakum. Er regt die Durchblutung positiv an und sorgt für eine gute Sauerstoffversorgung, weswegen er auch Sportlern dabei hilft leistungsfähiger zu sein. Auch bei akuten Atmewegsproblemen, zeigt er seine positiver Wirkung. Er hemmt Entzündungen und besitzt zudem eine antibakterielle und antivirale Wirkung. Auch unterstützt er die Leberfunktionen und stärkt das Immunsystem und kann sogar bei schwerwiegenden Krankheiten wie Krebs oder HIV eine große Hilfe sein.

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Die Wichtigsten Wirkungsbereiche des Auricularia im Überblick

Organe Wirkung

Blutgefäße

 

  • senkt Blutdruck
  • wirkt Gefäßerweiternd
  • verhindert Arteriosklerose
  • verhindert das Verkleben der Blutplättchen

Bronchien

 

  • entspannt Muskeln und hemmt das Verkrampfen
  • hilft bei Bronchitis

Haut

 

  • verbessert das Hautbild & die Durchblutung
  • verjüngt

Herz

 

  • verbessert Durchblutung des Herzmuskels
  • normalisiert den Herzrythmus

Leber

 

  • schützt die Leberfunktion
  • verhindert Entzündungen

Lunge

 

  • bekämpft Husten und Entzündungen der Atemwege
  • hilft bei Kurzatmigkeit und Asthma
  • verbessert Lungenfunktion

Nerven

 

 

  • aktiviert Anti-Stresswirkung
  • sorgt für Wohlbefinden
  • hilft bei Depressionen

Nieren

 

  • verhindert Nierenfunktionsstörungen
  • schützt vor bakteriellen Giften
  • verbessert die Nierenfunktion

Sexualorgane

 

  • steigert sexuelle Aktivität/ Libido
  • verstärkt die Durchblutung des Genitalbereichs
  • verstärt die Produktion von Testosteron
  • hilft bei Impotenz

 

Der Cordyceps wirkt sich in vielerlei Hinsicht großzügig auf die Gesundheit aus Seine Hauptaufgaben belaufen sich auf folgende:

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Cordypceps12.1Bekannte Effekte

  • Förderung der Leistungssteigung & Vitalität
  • Verbesserung der Durchblutung
  • Verbesserung der Herzfunktion
  • Stärkung der Atemwege
  • Immunstimulation
  • Positiver Einfluss auf Stimmungslage
  • Unterstützung der Leber

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Gesundheit

In der Traditionellen Chinesischen Medizin, hat der Cordyceps seit Jahrhunderten schon eine beachtliche Bedeutung. Hauptsächlich ist der Vitalpilz bekannt für seine leistungssteigernde und aphrodisierende Wirkung. Auch in der tibetischen Medizin wurde wird der Cordyceps genutzt. Der „kaiserliche Pilz“, hat eine Vielfalt an heilenden Wirkungen und gilt als ein Vitalpilz, der dem Körper und der Seele Kraft gibt. Sein einzigartiger Inhaltsstoff Cordycepin wird sogar mit der Wirkung von Antibiotika verglichen, weil er in der Lage ist, das Wachstum von Clostridium perfringens zu hemmen, ein Stäbchenbakterium, welches beispielsweise durch eine Lebenmittelvergiftung hervorgerufen wird und den Magen-Darm-Trakt stört. Dabei werden für den Darm wichtige Bakterien wie Bifidobakterien und Laktobazillen nicht zerstört, was bei richtigen Antibiotikum jedoch oft der Fall ist.

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Gegen welche Krankheiten und Beschwerden wirkt der Cordyceps Sinensis?

  • Lungenerkrankung
  • Blutarmut
  • Gelenkbeschwerden
  • Depressionen
  • Erschöpfungszustände
  • Sexuelle Funktionsstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Depressionen
  • Lungenfunktionsstörungen (Asthma, chronische Bronchitis)
  • Immunschwäche
  • Herzrythmusstörungen
  • Arteriosklerose
  • Tuberkulose
  • Chronic Fatigue Syndrom
  • Bei Erkrankungen der Lunge
  • Mattigkeit
  • Hexenschuss (Lumbalgie)
  • Libidoverlust
  • Impotenz
  • Bei Stimmungsschwankungen und Depressionen
  • Osteoporose

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Was bewirkt der Cordyceps?

  • Steigerung der Libido
  • Begleitende Krebstherapie
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit
  • Muskelregeneration
  • Cordyceps verleiht Kraft,Ausdauer, Willensstärke
  • Stärkung der Leber- und Nierentätigkeit
  • Hilft bei Erschöpfungszuständen nach langer Krankheit
  • Unterstützt bei starker körperlicher Belastung
  • fördert er die Energieproduktion in den Zellen
  • Verbessert die Nutzung von Sauerstoff
  • Stärkt den Kreislauf
  • Fördert die Durchblutung und das Denkvermögen
  • Schützt vor freien Radikalen

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Nieren

Nieren1Der Cordyceps verhindert Nierenfunktionsstörungen, indem er vor bakteriellen Giften und den Nebenwirkungen diverser Medikamente schützt.

Die Wissenschaft, gerade im asiatischen Bereich, befasste sich mit einer Vielzahl an Studien bezüglich dem Cordyceps. Dabei wurde seine Wirkung auf das Immunsystem, bei Diabetes, Asthma, Krebs und Tumoren und bei Leber- und Nierenproblemen getestet. Man fand in einer der Studien beispielsweise heraus, dass die tägliche Einnahme des Cordyceps über einen Zeitraum von 10 Monaten, die Nierenfunktion bei Patienten, die an Nierenprobleme litten deutlich verbesserte. Viele Studien, vor allem in China, Japan, und Korea, fielen positiv aus und wurden publiziert.

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Für Herz und Hirn

Arteriosklerose

Arteriosklerose

Der Cordceps Sinensis wirkt sich mit seiner blutdrucksenkenden und gefäßerweiternden Wirkung auf umfangreiche Art und Weise günstig auf Herz, Kreislauf und Blutgefäße aus. Es verhindert Arteriosklerose, sorgt für einen normalen Herzrhythmus, verhindert ein Verkleben der Blutplättchen und Blutkörperchen und verbessert mit seinen entzündungshemmenden und antioxidativen Eignschaften die Durchblutung des Herzmuskels. Auch reguliert er den Cholesterinspiegel.

Ebenfalls verbessert Cordyceps die Durchblutung des Gehirns und verhindert degenerative Veränderungen im Hippocampus, welche für den Alterungsprozess verantwortlich sind. Die Aktivität antioxidativer Enzymen, die durch die Alterung gehemmt werden, wird verstärkt und verbessert die Lern- und Gedächtnisfähigkeit. Somit hält der Cordyceps Jung und Leistungsfähig.

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Diabetes

Insulin dependent Diabetes patient abdomen injectionÄhnlich wie seine Vitalpilzkollegen Schopftintling, Agarius Blazei Murill, Maitake Auricularia, besitzt auch der Cordyceps eine verbessernde Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Dabei war das Ergebnis einer klinischen Studie zu 95 Prozent positiv ausgefallen, während es für die Kontrollgruppe, die Medikamente einnahmen, nur 54 Prozent waren. Auch bei gesunden Menschen sorgt der Cordyceps für eine verbesserte Blutzuckerregulation und verhinderte Schwankungen des Blutzuckerspiegels.

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Rheuma

Senior hands. Suffering from pain and rheumatismDie Wirkung des Cordyceps verhindert die durch bestimmte Schlüsselenzyme, wie Matrix-Metalloproteinasen und Zytokine, ausgelöste Entzündungen sowie chronische Entzündungskrankheiten. Diese Enzyme lösen zum Beispiel die rheumatische Arthritis aus, eine Krankheit, die starke Schmerzen in den Gelenken verursacht. Durch die Einnahme des Cordyceps, konnten diese Entzündungen gehemmt werden und war auch in dem Blut der betroffenen Personen nachzuweisen. Dabei wirkte er besser, wenn man die Dosis des Vitalpilzes erhöhte.

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Immunschwäche

Human disease and infectionAuch stärkt der Cordyceps das Immunsystem und hat eine antibakterielle sowie antivirale Wirkung. Somit kann es die Abwehrkräfte gegen Infektionen durch Bakterien ( Streptokokken) , Viren (HIV) und gegen Schimmelpilze stärken. Die speziellen Polysaccharide sowie die Beta-Glucane des Cordyceps sorgen zusätzlich für eine antioxidative Wirkung. Die Bereitstellung der Killerzellen, Macophage,, T-Helferzellen sowie die Lymphozyten, wird verstärkt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), wird Cordyceps schon seit Jahrhunderten gegen Erkältungen oder bei Grippe empfohlen.

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Krebs

krebsVerwendung findet der Cordyceps Sinensis auch in der Krebstherapie. Bei Chemo- und Strahlentherapie wird er häufig mit verwendet, um die Nebenwirkungen der Behandlung zu mindern und gleichzeitig den Krebs zu schwächen. Es ist in der Lage, die Zellveränderungen zu hemmen, zerstört die Proteinsynthese in Krebszellen und hemmt die Neubildung kleiner Blutgefäße im Krebsgewebe und fördert den natürlichen Zelltod der Krebszellen durch ihren Abbau. Zudem wird das Immunsystem gestärkt, indem es den Mangel an weißen Blutkörperchen verhindert, was durch die Strahlung der Therapien verursacht wird. In Studien fanden Wissenschaftler heraus dass der Cordyceps die gestörte Knochenmarkfunktion nach der Chemo- oder Strahlentherapie wieder herstellt und die weißen Blutkörperchenbildung im Knochenmark anregt. Abgesehen von der Bekämpfung der Tumore und der Krebszellen, verbessert sich das Allgemeinbefinden der betroffenen Personen und es gibt keine Nebenwirkungen.

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Stärkt Yin und Yang

3d yin yang symbol - fantastic abstract design or art element for your projectsKeine einzelnen Inhaltsstoffe des Cordyceps sind für die extrem heilende Wirkung des Vitalpilzes verantwortlich. Vielmehr ist es das Zusammenspiel der Inhaltsstoffe im Gesamten, der sich positiv auf die Gesundheit auswirkt. Und dabei ist die Menge an Cordyceps, die man einnimmt völlig unbedenklich im Vergleich zu diversen Medikamenten, die meist Nebenwirkungen auslösen. Höchstens das Gefühl von einem trockenen Mund oder leichter Durchfall, könnten bei einer großen Menge auftreten. Deswegen werden durchschnittlich nur 3-9 Gramm von Cordyceps eingenommen. Zur Unterstützung in der Krebstherapie, empfehlen Therapeuten eine deutlich höhere Dosis von ca. 30 Gramm pro Tag.

Die Heilwirkung von Cordeceps wird als „Yin nährend“ und „Yang kräftigend“ beschrieben. In der chinesischen Medizin gilt  er, aufgrund seiner Lebensenergie bringenden Wirkung als königliches Heilmittel, da beides, Yin und Yang bekräftigt wird. Schon sein Jahrhunderten ist der Cordyceps in der medizinischen Essenz bei einer Vielfalt an Krankheiten beteiligt und wirkt ihnen entgegen. Vielfach schon verglich man seine Heilkraft mit Ginseng.

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Leistungssteigerung

Sprinter leaving starting blocks on the running track. Explosive start.Der Cordyceps verbessert nicht nur die Durchblutung, sondern gilt in Asien schon seit Jahrzehnten als natürliches Dopingmittel. Seine Leistungssteigernde Wirkung, zeigte in der Geschichte chinesischer Läuferinnen große Erfolge. So überraschten sie im Westen ihre Leistung auf mittleren Strecken in Weltmeisterschaften, die in Stuttgart aber auch in Peking stattgefunden haben. Mehrere Male schon brachen sie auf legale Weise (mit Hilfe des Pilzextraktes) Weltrekorde. Zuerst wurden sie verdächtigt, Doping betrieben zu haben. Später gab der Trainer der Läuferinnen aber bekannt, dass sie regelmäßig den Cordyceps Vitalpilz konsumierten. Der Cordyceps bewirkte bei seinen Konsumenten schnellere Erholungsphasen zwischen den Trainingseinheiten und wirkte sich günstig auf die Herzfunktion aus. Auch fanden Wissenschaftler heraus, dass der Cordyceps den Glukosestoffwechsel verbessert und steigert die Energieproduktion in den Mitochondrien und dies zusätzlich für die höhere Leistungsfähigkeit sorgte.

Auch bei chronisch erschöpften und älteren Menschen, konnte der Cordyceps die Vitalität sowie die Ausdauer und Kraft erhöhen und bekämpfte Symptome wie Schwindelgefühl, Ohrensausen, Vergesslichkeit, und Müdigkeit. Studien konnten einen Anstieg der Ausdauer sowie die maximale Sauerstoffkapazität bei Senioren feststellen, in sportlich aktiven Momenten. Grund dafür ist die Senkung des Sauerstoffverbrauchs und des ATP (Adenosintriphosphat)-Spiegels. Dadurch erhöht er die Verfügbarkeit der Energie. In Form von Tonikum oder als Nahrungsergänzungsmittel sorgt der Cordyceps beim Körper für effektiveren Verbrauch der Sauerstoffzufuhr und der Energiereserven. Damit wird die Gefahr der Ermüdung bei starker körperlicher Belastung sowie eine Muskelübersäuerung oder Sauerstoffmangel vermindert. Die Muskel regenerieren sich.

Auch bei Bergsteigungen zeigt der Cordyceps eine positive Wirkung auf die körperliche Leistung, die Ausdauer und die Anpassung der Höhenverhältnisse im Gebirge. Auch wenn der Cordyceps ähnlich wie ein Dopingmittel wirkt, gefährliche gesundheitliche Folgen, sind nicht zu erwarten.

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Libido

Lovely couple hugging on their bed at homeDie populärste Wirkung des Cordyceps, ist seine Funktion als natürliches Aphrodisiakum. Hirten aus Himalaya machten vor Jahrhunderten eine interessante Entdeckung. Ihnen fiel eine deutlich höhere Fruchtbarkeit sowie ein feuriges Verhalten bei ihren Yaks auf als diese den Rasen fraßen. Sie untersuchten das Gras und fanden dazwischen die Cordyceps Vitalpilze, die von ihren Tieren aufgespürt und mit Euphorie gefressen wurden. In einem Eigenversuch, fanden die Hirten schnell eine aphrodisierende Wirkung bzw. eine Steigerung ihrer Libido fest. Schnell stellten sie fest, dass der Cordyceps für die gesteigerte Libido verantwortlich ist. Der Cordyceps steigert die sexuelle Aktivität, indem er die Durchblutung des Genitalbereichs verstärkt und die Produktion des Geschlechtshormon Testosteron erhöht. Ursache dafür sind seine Inhaltsstoffe. Das neuroendokrine Regelsystem wird beeinflusst von speziellen Polysacchariden und Glycoproteinen. Sie stimulieren die Hormonfreisetzung aus der Nebennierenrinde und wirken den Stresshormonen entgegen. Auch leistet Ergosterol seinen Beitrag zu der Wechselwirkung. Die Spermienbildung wird begünstigt und der Hormonhaushalt harmonisiert. Es kommt zu einer Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Der Sexualtrieb wird sowohl bei Männern als auch bei Frauen angeregt. Gerade im mittleren oder hohem Alter kommt dies zur Geltung. Abgesehen von der Produktion des Testosteron, findet auch eine Biosynthese der Steroidhormone Cortisol und Östrogen statt. Auch die Erfolgsquote bei einer künstlichen Befruchtung, kann durch Einnahme des Cordyceps gesteigert werden. Untersuchungen ergaben, dass die 17ß-Östradiol-Produktion in den Eierstockzellen durch den Vitalpilz erhöht werden und somit die Reifung der Eizelle und die damit verbundene Befruchtung verbessert.

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Depressionen

Depressed young woman sitting in chair at homeDer Einfluss auf den Hormonhaushalt wirkt sich auch günstig bei Depressionen oder Stimmungsschwankungen aus. Der Cordyceps hemmt unter Anderem das Enzym Monoaminoxidase (MAO), welches Verantwortlich sind für Depressionen und aktivieren eine Anti-Stress-Wirkung. Dadurch erhellt sich das Gemüt und der Betroffene fühlt sich besser.

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Alterserscheinungen

Daneben können Alterserscheinungen wie Müdigkeit, Schwindelgefühl, Tinnitus, Vergesslichkeit und Kälteempfinden gehemmt werden. Cordyceps gilt seit langer Zeit schon als ein königliches Heilmittel, ein Universaltonikom gegen das Altern. Wer den Cordyceps regelmäßig einnahm, wirkte Jünger und wesentlich fitter.

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Atemwege und Lunge

Der Cordyceps hat eine günstige Wirkung auf die Atemwegsorgane sowie die Lungenfunktion. Durch seine Immunstimulation, bekämpft er den Husten und Entzündungen der Atemwege und zeigte in zahlreichen Studien aus Asien und Amerika, dass er sich positiv auf die Lungenfunktion auswirkt und Menschen, die an einer chronischen Bronchitis litten, große Erfolge mit der Einnahme von Cordyceps erzielten. Die Kurzatmigkeit bei z.B. Asthma ging zurück. Auch verringerte sich die Menge an ausgehusteten Schleim und der Husten ging kontinuierlich zurück. Verantwortlich dafür sind spezielle Inhaltsstoffe des Cordyceps (durch Polysaccharide, Nukleinsäurederivate & andere biologische Wirksubstanzen), die auch eine Leberschützende Wirkung zeigen. Belastende Begleiterscheinungen wie Bewegungseinschränkungen, pfeifen in der Lunge, und Brustschmerzen konnten vermindert oder sogar ganz verschwinden. Oft wird der Cordyceps bei asthmatischen Beschwerden eingesetzt. Er entspannt die Muskeln und hemmt das Verkrampfen der Bronchien. Eine weiteres positives Ergebnis ist die Steigerung des Atemvolumens bei gesunden und sportlichen Menschen.

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Inhaltsstoffe

Der Cordyceps hat seine außergewöhnliche Wirkung als Vitalpilz seinen wichtigen Inhaltsstoffen zu verdanken. Zusammengesetzt aus Vitaminen, Spurenelementen, wichtigen Polysacchariden und essenziellen Aminosäuren, sorgen die speziellen Wirkstoffe Cordycepin und Galactomannan sogar für eine antibakterielle Wirkung und steigern das Immunsystem. Seine positive Wirkung spielt in der Medizin eine besondere Rolle, wirkt gegen Erkältungen, Lungen, Leber, Nieren- und Herzkreislaufbeschwerden und hilft bei Rückenschmerzen.

Cordypceps14Vitamine

  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Vitamin B12
  • Vitamin E
  • Vitamin K

Mineralstoffe

  • Eisen
  • Kupfer
  • Zink
  • Selen

 

25-35 % Protein (darunter essenzielle Aminosäuren)

  • Arginin
  • Tryptophan
  • Lysin
  • Tyrosin
  • Cordycepin (tötet Bakterien und ist effektiv in der Krebstherapie)
  • L-Trptophan
  • Ophicordin

Ergosterol (Vorstufe des Vitamin D)

Polysaccharide (wirken entzündungshemmend und gegen Tumore sowie Metastasen)

  • Spezifische Glycoproteine (pharmakologischen Wirkung)
  • Cyclofurane
  • Beta-Mannane
  • Galactomannan

Nukleoside

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Aussehen vom Raupenpilz

Der Cordyceps Sinensis gehört zu den Schlauchpilzen (Ascomycetes) und pflanzt sich über tote Larvenkörper, selten auch über Raupen fort, die unter der Erde leben. Er hat haben orange-gelblicher, manchmal auch bräunlichen Fruchtkörper der 5-15 cm hoch und aus der Larve wächst. Ein keulenartiger, gestielter und schmaler Fruchtkörper gräbt sich dann aus der Erde an die Oberfläche. Das Pilzinnengewebe des Cordyceps ist weißlich orange, der eigentliche Fruchtkörper mit einem Hyphengeflecht überzogen und die Oberfläche rau punktiert. Das obere Drittel des Vitalpilzes bildet die sporentragenden Teile aus. Auf diese Weise pflanzt sich der Cordyceps Sinensis fort. Seine Sporen reifen im Fruchtkörper an und werden von dem Wind weggetragen.

myceliumBefallen werden von dem Cordyceps nicht nur Larven der Fledermausmotte, sondern auch Puppen verschiedener Schmetterlingsarten sowie Insekten in Laubstreu, oberen Bodenschichten und Moosen. Daher wird der Cordyceps in Europa auch als Puppenkernkeule bezeichnet. Auch auf den toten Raupen größerer Schmetterlinge ist er gelegentlich zu finden.

In Europa bildet der Cordyceps von August bis November seinen Fruchtkörper aus. In China befällt er die Larven über die Winterzeit und erscheint erst im Mai, manchmal auch schon im April zum Vorschein. Dabei stößt er mir seine Stiele mit verdickten Spitzen aus der Erde, bis er zu einem länglichen Pilz heranwächst. Aufgrund seines Lebenszyklus, wird er daher in China auch als Winterwurm-Sommergras bezeichnet. Die Größe des Fruchtkörpers hängt von der befallenen Raupe ab. So kann der Cordyceps, ganze 2-4 Mal größer werden als die befallene Raupe.

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Herkunft

skyline,cloudscape and meadow in tibet highland.Der Ursprung des Cordyceps liegt im Hochgebirge Tibets. In 300-5000 Metern Höhe wachsen die Pilze zwischen den Gräsern. Aufgefallen war der Cordyceps Pilz erstmals den Hirten, die mit ihren Yak- und Schafherden zum Grasen zu diesen Weiden gingen. Ihnen fiel dabei auf, dass sie darauf gesünder und fruchtbarer waren als je zuvor und sogar durch harte Winter kamen. In einem Eigenversuch, entdeckten die Hirten den Cordyceps als Ursache für die verbesserte Gesundheit. Schnell verbreitete sich auch die aphrodisierende Wirkung des Cordyceps.

In sämtlichen bergigen Graslandschaften Ostasiens ist der Cordyceps zu finden. Bekannte Gebiete sind Südwestchina, Nordchina, Uttarakhant (Indien), Himanchal, Sikkim, Arunachal Pradesh.

Cordypceps Yak HirtenDie vitalisierende und stark heilende Wirkung des Cordyceps Pilzes und auch die faszinierende Art seiner Lebensweise, indem er sich von Larven oder toten Raupen ernährt, sorgt dafür, dass er so teuer ist, dass er den Preis der Trüffel weit übertrifft. Lange Zeit war der Cordyceps nur für höher gestellte Personen gedacht. Mittlerweile muss der Vitalpilz seine parasitäre Verhaltensweise nicht mehr nur an Larven oder Raupen auslassen. Man fand heraus, dass der Cordyceps auch auf Reis und anderen pflanzlichen Substraten kultivierbar ist. Diese „vegetarische“ Lebensweise, tut keinen Abbuch in seiner heilsamen Wirkung. Wissenschaftler fanden heraus, dass die Myzel-Pilzfäden, exakt die gleichen Eigenschaften vorweisen können wie die wildgewachsenen Cordyceps Pilze. Dadurch konnte sich die Wissenschaft intensiver mit seiner medizinischen Wirkung befassen und der Vitalpilz steht nicht mehr so rar zur Verfügung und ist heute in weit größeren Mengen erhältlich.

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Geschichte des Cordyceps

Schon seit mehreren 1000 Jahren wird der Cordyceps in China gesammelt und verwendet. Erstmals erwähnte der chinesische Arzt namens Surkhar Nyamnyi Dorje den Vitalpilz im 15. Jahrhundert. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist er 1694 verzeichnet worden und auch in der westlichen Welt bekam er ab 1736 große Bedeutung durch den jesuitenpriester Du Halde.

Cordypceps2.1Im 17 Jahrhundert galt der Cordyceps als wichtige Tauschware zwischen Tibet und China und dient auch heute noch in manchen Teilen Ostasiens als Währungsmittel. Hauptsächlich im Hochland von Tibet gewachsen, tauschten die Tibetaner ihn gegen chinesischen Tee und Seide. Der Cordyceps ist daher zum Zeichen des Wohlstands geworden und gilt in China als kulinarisches Statussymbol und ist auf dem chinesischen Neujahrsfest von großer Bedeutung. Ebenfalls hohes Ansehen genießt der Cordyceps in Japan und Korea. In der westlichen Welt ist der Vitalpilz in natürlicher Form kaum verbreitet und kommt meist in Form von Pillen oder Extrakten auf den Markt. Dabei ist es die aus dem Myzel des Vitalpilzes künstlich gezüchtete Form.

Durch die hohe Nachfrage des Cordyceps, versammelten sich jedes Jahr viele Sammler, bestehend aus Hirten, Bauern und Stadtbewohner. Dies führte dazu, dass das Sammeln des seit Hunderten von Jahren geschätzte Vitalpilz zwischen 1956-1981 staatlich verordnet wurde. Bestimmte qouten mussten dabei eingehalten werden und mindestens 3 Exemplare des Cordyceps an die Behörde weitergegeben werden. In großen Teilen des Hochlandes von Tibet, war das Sammeln des chinesischen Raupenpilzes die wichtigste Einnahmequelle und trug einen wesentlichen Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt bei. Auch wurde der Cordyceps Sinensis als Währung verwendet.

Schätzungsweise 140-150 Tonnen, werden pro Jahr gesammelt. Zwischen 1955-1976 noch relativ preiswert zu erhalten aufgrund des Zusammenbruchs des Pilzmarktes, ist er heute mittlerweile so teuer und wertvoll geworden, dass ein Kilo an Cordyceps Pilzen under 25.000€ nahezu nicht mehr zu bekommen ist. Dabei ist die Qualität des Vitalpilzes von der Größe, Qualität sowie von der Festigkeit der Raupe abhängig. Das Größenverhältnis des Stromas (Hyphengeflecht um den Fruchtkörper) und die Festigkeit der Raupe, sind Anzeichen des Alters und beeinflussen den Preis. So erhält man den größten Gewinn, für die Pilze, die genauso lang, wie die Raupe selbst sind. Grund dafür ist die Wirkung. Die aphrodisierende Wirkung soll demnach seinen höchsten Stand erreichen.

Bei der Entnahme des Cordyceps aus dem Boden bzw. der Raupe, wird die Entwicklung unterbrochen. Nur ältere Vitalpilze, die die Raupe stark zersetzt haben, werden am Fundort zurückgelassen, da sie als wertlos gelten, weil ihre Wirkkraft nicht mehr intensiv ist.

Fast unbezahlbar, war der Cordyceps in der Mingdynastie sogar teuer als Silber und wurde daher nur den Kaisern und Adeligen zugesprochen.

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Küche und Geschmack

Der sehr teure und qualitativ hochwertige Cordyceps, wird im asiatischen Raum meist mit Huhn oder Ente gekocht.

Cordypceps3.1Bei Cordyceps zu Schnäppchenpreisen auf dem Markt, sollte man vorsichtig sein. Oft handelt es sich um gefälschte Produkte. Zwar werden sie als echter Cordyceps, auch in Form von Kapseln oder Extrakt verkauft, aber meist sind keinerlei Inhaltsstoffe des Cordyceps enthalten. Ursache dafür ist natürlich sein sehr hoher ökonomischer Wert sowie der sehr teure Preis. Ganze 25.000€ kann ein Kg Cordyceps seinem Verkäufer einbringen. Da sind schwarze Schafe, die sich an der Popularität des qualitativen Vitalpilzes ranhängen, nicht weit entfernt. Sollten Sie also trotzdem auf die Idee kommen, Cordyceps kaufen zu wollen, dann achten sie darauf, dass das angebotene Material auf dem Markt nicht belastet ist und nehmen sie nur Ware mit einem Qualitätssiegel in die Hand. Dort kann man sich meist sicher sein, dass die Ware aus streng kontrolliertem Anbau stammt. Sollte man dennoch auf Nummer sicher gehen wollen, dann lassen Sie sich im Zweifel Kontrollen, Laborberichte und Zertifikate zeigen.

In den 90er Jahren haben chinesische Wissenschaftler das Mycel des Cordyceps erstmals auf einer Nährlösung kultivieren können. Seitdem haben sich die Kulturmethoden vervielfacht und der Vitalpilz wird aufgrund seiner zuverlässigen und höheren Qualität den gesammelten Produkten vorgezogen.

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