Willkommen in der wunderbaren Welt der Vitalpilze! Diese Seite informiert dich über die wichtigsten Anwendungsgebiete, Eigenschaften, Wirkungen sowie Besonderheiten der faszinierenden und schon seit Jahrhunderten verwendeten und heilenden Vitalpilze. Bei uns erfährst du alles, was du über Shiitake, Reishi, Cordyceps und ander Vitalpilze wissen solltest und bekommst zudem auch noch eine Menge Tipps, wie du sie richtig dosierst, für was sich ihre Anwendung besonders lohnt, was es für tolle Rezepte gibt und kannst diverse Extrakte, Kapseln, Pulver oder die Vitalpilze auch in reiner Form kaufen.

 

Inhaltsverzeichnis

Vitalpilz1

Übersicht

 

Übersicht

Hauptseite

Auf der Hauptseite findest du das Grundwissen der Pilze und erfährst alles über ihre außergewöhnlichen Lebensweisen. Zudem geben wir dir Informationen zur Anwendung von Vitalpilzen und einen kleinen Einblick zu den Verschiedenen Vertretern der Heilpilze.

Vitalpilze

Unter der Rubrick Vitalpilze, findest du alle Berichte über die einzelnen Pilze, ihre Herkunft, Wirkungsweisen, Bedeutung in der Küche, Aussehen und vieles Mehr.

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Vitalpilz Shop

Hier findest du alle Produkte zu jedem Vitalpilz. Je nach Anliegen und nach Pilzsorte, findest du hier Extrakte, Pulver sowie getrocknete Produkte, die zu einer gesunden Lebensweise beitragen können.

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Wissenswertes

In dieser Kategorie informieren wir dich über wichtige Fakten im Bezug auf die Konsumierung und zeigen auf, welche Pilze sich für welche gesundheitlichen Probleme am besten eigenen.

 

Vitalpilze-Blog

Was auch immer es an aktuellen Nachrichten zu den Vitalpilzen gibt, hier wirst du viel Wissenswertes über die kleinen Wunderheiler erfahren.

Bevor wir uns nun den einzelnen Pilzen widmen, sollte man vielleicht erst einmal verstehen wie sie funktionieren und das bringt uns doch gleich erst einmal zu der Frage:

 

Vitalpilze

(Austern-Seitling) Pleurotus ostreatus1

Austernseitling

Cordyceps Sinensis

Coriolus Versicolor

Hericium Erinaceus

Judasohr

Maitake

ABM – Mandelpilz

Chaga

Reishi1

Reishi

Polyporus Umbellatus

Schopftintling

Shiitake

Was sind Pilze eigentlich?

Gehören Pilze nun zu den Tieren oder doch zu den Pflanzen? Lange konnte man diese Frage nicht beantworten, da Pilze viele Eigenschaften beider Lebensarten besaßen. Wo sie lange Zeit den Pflanzen zugeordnet waren, so galten Pilze erst seit einigen Jahrzehnten als vollkommen selbstständige Gruppe. Unter Pilzen versteht man eukaryotische, das heißt einen Zellkern besitzende Lebewesen, deren Zellen nicht nur Mitochondrien besitzen sondern auch noch ein Zellskelett. Dafür besitzen sie kein differenziertes Gewebe. Laut der Evolutionstheorie, sollen (Vital)Pilze schon seit mehreren Millionen Jahre auf der Erde sein und werden auch als heterotrophe Organismen bezeichnet, die sich durch absorption sämtlicher Materie ernähren, indem sie Substanzen aus ihrer Umgebung herausziehen und durch ihre Wände aufnehmen. Auch wenn man sie wegen ihrer Bewegungsunfähigkeit eher zu den Pflanzen zählten so stimmen mehre ihrer Eigenschaften mit denen der Tiere ein. Zum Beispiel besitzen ihre Zellwände Chitin, ein Stoff aus dem auch Krustentiere sowie Spinnentiere bestehen. Der Energiegewinnung der Pilze und Vitalpilze ist, ebenfalls wie bei den Tieren, auf organische Stoffe angewiesen. Dabei haben sie auch eine große ökologische Bedeutung und zersetzten nicht nur Destruenten (totes organisches Material) und führen nach dem Absterben der Lebewesen eine Standortreinigung durch, sondern unterstützen auch Pflanzen bei ihrer Entwicklung. Allerdings ist bei einer Vielfalt von über 1500.000 verschiedenen Pilzsorten, nicht jeder Pilz hilfreich für das Ökologische System. So gibt es auch Pilze sowie Vitalpilze, die Lebewesen zerstören, indem sie Krankheiten verursachen.

Ein ganzes Viertel der gesamten Biomasse wird von Pilzen ausgemacht, denn Pilze haben im Vergleich zu anderen Lebewesen einen entschiedenen Vorteil: Sie können sich, sowohl geschlechtlich als auch ungeschlechtlich vermehren, indem sie sich durch Sporen fortpflanzen. Dabei leben die meisten Pilze in nassen Gebieten die reichhaltig an Nährstoffen sind. Selbstverständlich sind diese Eigenschaften auch bei den Vitalpilzen anzutreffen.

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Pilze und ihre verschiedenen Formen von Nahrungsaufnahme

Pilze gelten als eine unabhängige Lebensform, die drei verschiedene Modalitäten aufweisen.

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Saprophytismus

Als Saprotroph bezeichnet man die Pilze, die eine heterotrophe, also eine Ernährungsweise verfolgen. In der sie ihre Nährstoffe aus toten Organismen wie Tieren und Pflanzen beziehen. Ein Großteil der Pilze lebt auf diese Weise. Sie werden auch als Mineralisierer bezeichnet. Dabei befallen die Pilze organische Verbindungen und spalten sie auf. Wir kennen diese Phase auch als Fäulnis und Verwesung. Somit haben Pilze eine überaus wichtige Funktion für die Abfallverwertung. Um diesen Prozess durchführen zu können benötigen Pilze Sauerstoff. Auf diese Weise werden durch eine Kette von metabolischen Prozessen organische Nährstoffe umgebaut, mit Hilfe spezieller Enzyme, durch die sie die Substanzen verdauen und zu anorganischen Stoffen wie Kohlenstoffdioxid und Nitraten umbauen. Dieser Prozess ist besonders für Pflanzen hilfreich, da die anorganischen Substanzen von ihnen wieder aufgenommen und zu organischen Material umgebaut werden können, welche die Pflanzen für ihren Wachstum brauchen. Für den eigenen Aufbau werden die Metabolite, also die Zwischenprodukte im Stoffwechselweg, in Glucose umgewandelt.

Primär sind diese Art von Pilzen Zersetzer hölzerner Strukturen aber theoretisch könnten sie jede organische Verbindung deklarieren. So sind sie sogar in der Lage Kerosin abzubauen. Kerosin ist ein flüssiges Stoffgemisch aus Kohlenwasserstoffen, welches aus Öl gewonnen wird und als Treibstoff für Flugzeuge verwendet wird. Dies beweist wie unglaublich wichtig also die Existenz dieser Art von Pilzen ist. Die Enzyme der Pilze schaffen es sogar komplizierte Strukturen von Zellulose und Lignins zu verdauen. Jeder Pilz besitzt für sich eine wichtige Position in der Kette des Abbaus, die sofort unterbrochen würde, wenn ein Glied fehle.

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Parasitismus

Parasitismus1Dieser Pilz lebt durch den Tod lebendiger Organismen. Das mag am Anfang unheimlich anhören aber es hat auch positiver Effekte für die Natürliche Auslese und dort, wo Pestizide nicht mehr wirken und Heuschrecken resistent geworden sind.

Parasitäre Pilze suchen sich einen Gastwirt, hauptsächlich Pflanzen oder Insekten bei denen sie anfangs noch Symbionten sind, dass heißt sie unterstützen den Gastwirt und sie versorgen sich gegenseitig mit lebenswichtigen Nährstoffen. Jedoch entwickeln sich diese Art von Pilzen zu Parasiten und fressen sich durch den Wirt, sodass dieser langsam getötet wird. Betroffen von dieser Art sind Tiere, Pflanzen, Insekten aber auch Menschen und Pilze höherer Spezialisierung können betroffen sein. Handelt es sich um reinen Paratismus, sterben viele Pilze selbst mit dem Tod der Lebewesen, die sie befallen haben. Es gibt jedoch einige Pilze unter ihnen, die danach ein saprophytäres Verhalten aufweisen, indem sie sich auch weiterhin an den toten Wirt bedienen und daran wachsen.

Der bekannteste Pilz dieser Art ist der Cordyceps Vitalpilz. Meist durch die Larve einer Motte in Hochtibet durchgefressen, wird er bei uns überwiegend auf Reis gezüchtet um schneller und breiter zu wachsen. Er weist trotzdem alle wichtigen Nährstoffe auf, die er auch bei seiner Ursprünglichen Art zu wachsen vorweisen kann.

Des Weiteren gibt es Pilze, die darauf spezialisiert sind Insekten zu befallen und ihre Hülle zu zersetzen. Nicht zuletzt ist das hilfreich bei Insektenarten, die gegen unsere Pestizide schon Immun geworden sind.

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Symbiotismus/ Mutualismus

Mushrooms on tree stump | Mushrooms on a rotting tree stumpIn der Pilzwelt auch unter dem Namen Mykorrhiza bekannt, versteht man unter Symbiotismus die Wechselbeziehung zwischen Pflanze und Pilz. Sie wird auch als eine Pilzinfektion gesehen. Dabei wechseln beide Partner Nährstoffe aus, die für den anderen nützlich sind. Dieser Austausch findet meist zischen dem Pilz und den Wurzel höherer Pflanzen statt. Die Pflanzen versorgen die Pilze meist mit Kohlenhydraten, die sie zum leben und wachsen benötigen. Im Gegenzug gibt der Pilz Stickstoffstoff (Nitrat und Ammonium), Phosphor sowie Spurenelemente an die Pflanze weiter und scheidet Wasser im Prozess der Biosynthese aus, was der Pflanze zu Gute kommt. Pflanzen wie z. B. die Orchidee profitieren stark von diesem Austausch. Es fördert ihren Wachstum und ist überlebenswichtig für sie, wenn sie zu klein ist um selbst Fotosynthese zu erzeugen. Aber nicht bei jeder Pflanze ist Mykorrhiza positiv. Einige Pilze (darunter auch Vitalpilze) entwickeln sich bei diesem Zusammenspiel zum Parasiten und töten die Pflanze später.

Bekannte Vertreter dieser Art von Pilzen sind Fliegenpilze, Pfifferlinge sowie Steinpilze.

Die Körper dieser Pilze besten meist aus dünnfädigen Filamenten, auch Hyphen genannt.

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Pilze für den Menschen

Vitalpilz31Pilze sind auch für uns Menschen ein lebenswichtiger Bestandteil. Bekannt dafür, dass er nahezu alle, für den menschlichen Körper, wichtigen Substanzen beinhaltet, stellt der Vitalpilz eine wichtige Quelle dar. Viele Pilze wirken sich positiv auf unsere Gesundheit aus. Wichtige Vitamine und Aminosäuren aber auch Komplexe Kohlenhydrate und Fette sind in vielen Pilzen zu finden. Einige von ihnen mögen schwer verdaulich für empfindliche Menschen sein, andere jedoch können Tumoren vorbeugen oder den Cholesterinspiegel senken. Auf Mykowelt.com kannst du die heilenden Fähigkeiten aller Vitalpilze nachlesen.

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Großpilze

Vitalpilz5.1Einen wichtigen Bereich der Pilze bilden die sogenannten Großpilze, die in Größe und Form extrem variieren können und ihr eigenes verzweigtes System besitzen. Handelt sich hierbei um Pilze, die mit dem bloßen Auge zu erkennen sind. Sie machen in etwa 10% aller Pilze aus. Das uns bekannteste Aussehen der Pilze ist die einfache Stängelform die einen Hut besitzt, welche versehen ist mit Lamellen, Röhren, Stacheln oder Sporen. Was viele nicht wissen. Dieser Teil des des Pilzes bildet nur den Fruchtkörper und der große Part verläuft wie ein Geflecht (Myzel) auf einer Fläche von mehreren 10.000 Kilometern unter der Erde. Der Hut wird von dem Stiel getragen, der sein Wasser und seine Nahrung durch das Geflecht bezieht.

Auch bezeichnet man Großpilze als echte Pilze und unterscheidet zwischen niedere Pilze und höhere Pilze. Viele von ihnen sind Essbar aber ist es ratsam sich zu erkundigen, welche Sorten das sind, da unter ihnen auch gerne mal ungenießbare oder sogar giftige Pilze zu finden sind. Auch gibt es unter den Großpilzen eine Unterteilung.

Da Wären zum einen die Ständerpilze, auch Basidienpilze oder Basidiomycota genannt zu deren bekanntesten Vertretern der Champignon und die Pfefferlinge gehören.

Zum anderen gibt es die Schlauchpilze, auch Ascomycota genannt zu dessen hauptvertreter die Trüffelpilze und die Morcheln gehören. Die Besonderheit bei den Trüffeln, ist ihre Eigenschaft unter der Erde zu wachsen. Schlauchpilze haben widersprüchliche Eigenschaften. Während einige viele Krankheiten bei Mensch, Tier und Pflanze verursachen können, sind andere wichtige Bestandteile in der Nahrung (Käse, Brot, Bier,…) und der Medizin (Antibiotikum Penicillin).

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Hefepilze

Hefen

Dieser einzellige Pilz vermehrt sich größtenteils auf asexuellem Wege durch Teilung oder Sprossung und wird daher auch als Sprosspilz bezeichnet. Die Hefen sind sehr klein und mit dem bloßen auge kaum erkennbar. Während vieler Vertreter hauptsächlich den Schlauchpilzen angehören, so sind auch einzelne den Ständerpilzen zugeordnet. Hefepilze werden bevorzugt für die Herstellung von Bier, Wein und auch für Brot eingesetzt, da sie für den Gährungsprozess eine Wichtige Rolle spielen.

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Vitalpilze

 

Austernseitling – Pleurotus Ostreatus

(Austern-Seitling) Pleurotus ostreatusDer Vitalpilz Pleurotus Ostreatus, ist neben dem Champignon und dem Shiitake der dritte weltbekannte und hervorragende Speisepilz, der kultiviert wird. Auch in unseren Supermärkten erhältlich, gilt er (vor allem in Asien) als wahre Delikatesse. Der Geschmack und das Aroma vom Austernseitling Vitalpilz, sind mild und aromatisch. Daher eignet sich der Vitalpilz hervorragend für sämtliche Nudel-, Reis-, Fleisch- und Gemüsegerichte und lässt sich gut in Soßen oder Suppen ergänzen. Dabei hat er in der asiatischen Küche, wie viele andere Vitalpilze auch, eine viel größere Bedeutung als hier in Europa.

Sieht aus wie die Schale einer Auster

Austernseitling Vitalpilze sind Saprobionten und Schwächeparasiten, die bevorzugt Laubbäume befallen und meist büschelweise an solchen auftreten. Sie können an Baumstämmen meist meterweit in die Höhe wachsen, sind aber auch an Baumstümpfen zu finden. Ihr Aussehen ist sehr speziell. Wie der Name schon sagt, ähneln die Fruchtkörper dieser Vitalpilze dem Aussehen von Austern-Schalen. Ihre Stiele sind verwachsen mit den Lamellen und meist weiß, selten auch leicht bräunlich. Sie wachsen seitlich vom Wirt (Laubbäume) ab, weswegen sie auch die Begriffe „Ohr=Otos“ und „Pleuron=seitlich“ in ihrem Namen tragen. Farblich variieren diese Vitalpilze von violett, braun-rötlich, grau-weißlich oder sind olivefarben.

Unterstützt die Bereiche des Yang

Gesundheitlich ist der Vitalpilz besonders für Bereiche von „Yang“ von Bedeutung. Er unterstützt bei zu hohem Cholesterinspiegel, Magen- und Darmproblemen, Bei Gelenk- und Muskelschmerzen und kann auch bei diversen Krebsarten wie Prostata-, Brust-, Dickdarmkrebs und Leukämie hilfreich sein. Außerdem kann der Pleurotus Vitalpilz antiviral, antbakteriell und antibiotisch wirken…

Mehr zum Pleurotus Ostreatus Vitalpilz…Hier!

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Mandelpilz – Agaricus Blazei Murrill

Sonnenpilz

Dieser Vitalpilz ist die größte Errungenschaft Brasiliens. Der Agaricus Blazei Murrill wird aufgrund seines starken Geschmacks und Geruchs, die an Mandeln erinnern auch als Mandelpilz bezeichnet. Er gehört zu den wenigen Pilzen, die auch Sonnenlicht benötigen für verbesserten Wachstum. Daher wird dieser Vitalpilz auch Sonnenpilz genannt.

Der Bruder vom Champignon

Dieser Vitalpilz ist mit dem beliebten Champignon verwandt und sieht ihm optisch recht ähnlich. Dennoch unterscheiden sich die beiden Vitalpilze erheblich in Geschmack und Wirkung. Während der Champignon nur bei kleinen Beschwerden hilft, so kann der Mandelpilz großes bewirken und wird in der Medizin (speziell der asiatischen Medizin) aufgrund seiner großen Wirkung gegen Krebs, anderen Vitalpilzen wie Reishi, Shiitake, Cordyceps, etc. vorgezogen. In den Städten nähe der brasilianischen Regenwälder, fiel der Vitalpilz vor allem deswegen auf, weil die Einwohner deutlich weniger Krebserkrankungen und andere Beschwerden hatten, als in vergleichbaren Ländern.

Beliebter, leicht verderblicher Speisepilz

Wegen seinem mandelähnlichen Aroma, kann dieser Vitalpilz auch kulinarische Beliebtheit verzeichnen. Dennoch ist es eine Besonderheit in seinen Genuss zu kommen. Trotz dem sehr hohen Preis, ist der Agaricus Blazei Murrill nur schwer zu besorgen. Allein 90% aller Kunden, machen die Japaner aus. Aufgrund seiner hohen Nachfrage, musste der Vitalpilz kultiviert werden und ist in natürlicher Form nicht oder nur selten zu sammeln. Auch wenn sich 500 Tonnen im Jahr an Produktion recht viel anhört, so ist es im Verhältnis der Nachfrage doch recht wenig.

Mehr über den Mandelpilz erfährst du Hier…!

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Cordyceps – der Chinesische Raupenpilz

Ein Parasit

CordycepsDer Cordyceps zählt zu den parasitären Vitalpilzen mit der kuriosesten Lebensweise. Das ganze Spektakel spielt sich meist unter der Erde ab. Er befällt vor Winteranbruch die Larven großer Schmetterlings-gruppen oder eine bestimmte Raupenart (Hepialus armoricanusm, auch Fledermaus- motte genannt) und tötet die Organismen ab, indem er sie als Nahrungsquelle nimmt. Dabei bleibt gegen Ende des Prozesses nur noch die äußere Hülle der Raupe oder Larve übrig. Im Frühjahr dann, treibt der Vitalpilz aus und wächst aus der Erde in keulenartiger Form, weswegen der Vitalpilz auch als Keulenpilz bezeichnet wird. Im Hochland, wo er meist beheimatet ist, kann er bis zu zwei Monate Lang gesichtet werden.

Teuerste Pilz der Welt

Der Cordyceps Vitalpilz gilt als der teuerste Pilz weltweit und übertrifft preislich sogar den Trüffel. Dabei ist der Vitalpilz nicht wegen seinem herben Geschmack so beliebt sondern vor allem wegen seine umfangreichen heilendan Wirkung. Cordyceps gilt als natürliches Aphrodisiakum, hilft bei Potenzproblemen und steigert die Libido. Die positive Wirkung des Vitalpilzes auf das Gemüt, ist aber nicht nur im sexuellen Sinne auffallend, sondern hilft auch bei Depressionen. Der Cordyceps Vitalpilz hat großen Einfluss auf den Hormonhaushalt, indem er seine Anti-Stress-Wirkung aktiviert und diverse Enzyme hemmt, die für die Depressionen verantwortlich sind.

Entzündungskiller

Auch hilft der Vitalpilz bei Gelenkentzündungen, die Rheuma verursachen und wirkt antibakteriell und antiviral und schützt auf diese Weise auch vor Atemwegserkrankungen. Auch sorgt Cordyceps für eine verbesserte Durchblutung und reguliert den Blutzuckerspiegel, was sehr hilfreich bei Diabetes ist.

Der Jungmacher

Seit Jahrhunderten wird der Vitalpilz Cordyceps schon von den Chinesen geschätzt und spielt auch eine wichtige Rolle in der Traditionellen Chinesischen Medizin, in der er gerne auch als ein natürliches Antibiotikum eingesetzt wird. Auch gilt er als ein „Jungbrunnen”, weil er nicht nur die Leistung steigert sondern auch das Denkvermögen und dies auch bei älteren Menschen bewiesen hat.

Mehr zu dem Vitalpilz Cordyceps Sinensis findest du Hier…!

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Coriolus Versicolor – Schmetterlingstramete

Coriolus9.11Dieser Vitalpilz ist besonders hilfreich bei diversen Krebserkrankungen und stärkt das Immunsystem effizient. So lässt der Vitalpilz bei einer täglichen Einnahme von Coriolus-Kapseln oder Extrakten die Anzahl natürlicher Killerzellen innerhalb von acht Wochen auf das doppelte ansteigen. Dadurch wird nicht nur die Abwehr durch den Coriolus Vitalpilz rapide gestärkt, sondern der Körper bei schweren Erkrankungen wie HIV vor weiteren Infektionen geschützt.

Ungenießbarer Vitalpilz

In Küchen jedoch, wird dieser Vitalpilz eher weniger oder gar nicht anzutreffen sein. Seine holzige und harte Konsistenz ist ungenießbar und eignet sich nicht für den Verzehr. Dafür aber hat der Coriolus einen anderen tollen Effekt: Als Dekorationsgegenstand ist er äußerst beliebt. Primär aber überzeugt dieser Pilz durch seine fantastische Heilwirkung.

Saprophyt & Schwächeparasit

Der Coriolus Vitalpilz ist das ganze Jahr über und auf der ganzen Welt zu finden, da er sehr robust ist und sich dem gegebenen Klima schnell anpasst. Normalerweise gilt der Vitalpilz als eine Baumkrankheit, denn er ernährt sich von alten oder abgestorbenen Bäumen, um sich fortzupflanzen.

besonders Schöner Vitalpilz

Auffallen tut dieser Vitalpilz durch sein ungewöhnlich schönes aussehen, das an einen Schwarm von Schmetterlingen erinnert. Er hat konsolenartige Hüte, die seidig glänzend sind und in vielen bunten Farben variiren. Seine Hüte sind meist wellig, aber scharf mit Einkerbungen. Als Kapsel oder Extrakt, ist der Vitalpilz eine perfekte Nahrungsergänzung.

Mehr zu dem Coriolus Versicolor Vitalpilz…Hier!

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Hericium Erinaceus – Igelstachelbart

Hericium11.1Der Hericium Erinaceus Vitalpilz, auch bekannt als Igelstachelbart, ist ein besonders effektiver Pilz bei Beschwerden im Magen- und Darmbereich sowie bei Neuronalen Störungen. Sein Biovitalstoff Erinacin, besitzt eine besonders positive Wirkung bei der Bildung von Nervengewebe und unterstützt auch bei sämtlichen neuronalen Störungen wie Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose.

ausgezeichneter Speisepilz

In Asien genießt dieser Vitalpilz ein besonderes Ansehen als kulinarische Delikatesse und wird gerne in sämtlichen Gerichten verwendet. Sein Geschmack wird als zitrus- und Kokosähnlich beschrieben, der genauso interessant und exotisch sein soll wie der Geschmack von Meeresfrüchten. Aber auch mit Kalb- und Geflügelfleisch, wird der Hericium Vitalpilz verglichen. Der max. 2 Kg schwere Vitalpilz mit seiner zähen und faserigen Konsistenz, wird gerne mit Öl oder Butter angebraten und verzehrt.

Skurriles Aussehen

Sein imposantes Aussehen lässt den Hericium Vitalpilz von vielen anderen Pilzen abheben, denn er besitzt nicht, wie viele andere Pilze einen Stiel und Hut. Optisch erinnert der Vitalpilz vielmehr an einem Schwamm, Pom-Pom-Ball oder einem zottigen Tier, weswegen er auch sämtliche Bezeichnungen und Namen trägt. Bei einer Größe von bis zu 30 cm und seiner weißen Farbe, ist er recht auffällig. Der Hericium Vitalpilz hat eine parasitäre Ernährungsweise und ist meist an abgestorbenen und alten Laubbäumen anzutreffen.

Selten und Wertvoll

Auch wenn dieser Vitalpilz in Europa, Asien und Nordamerika weit verbreitet ist, so ist er dennoch sehr schwer anzutreffen, da sein natürliches Vorkommen sehr selten ist. Deswegen wird der Vitalpilz seit Ende der 1950er Jahre in vielen Anbauländern kultiviert um den stetig wachsenden Bedarf zu decken.

Mehr zum Hericium Vitalpilz, findest du Hier…!

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Judasohr – Auricularia Polytricha

Biblischer Vitalpilz

Judasohr7.1Der Legende nach verdankt der Judasohr seinen Namen einer biblischen Geschichte. Nachdem Judas Ischariot wegen seines Verrats an Jesus Christus an einem Holunderbaum erhängt wurde, sollen kurz darauf die gleichnamigen Vitalpilze am Baumstamm gewachsen sein. Durch seine Ohrmuschelform, bekam er darauf den Namen Judasohr.

Mit allen Gerichten kombinierbar

Auch in Europa ist der Judasohr Vitalpilz bekannt, kulinarisch jedoch nicht so beliebt, wie in Asien. Dort gilt er als Delikatesse. Auch wenn dieser Vitalpilz vom Geschmack selbst mild und fad ist und seine zähe und elastische Konsistenz für einige etwas gewöhnungsbedürftig ist, so ist er in chinesischen Restaurants und im Ostasiatischen Bereich in Soßen und Suppen nicht mehr weg zu denken. Sein unaufdringlicher Geschmack sorgt dafür, dass der Vitalpilz mit allen erdenklichen Speisen zu kombinieren geht und seine gallenartige Konsistenz eignet sich perfekt zum Andicken von Soßen. Bei uns wird er meist getrocknet oder als Extrakt/ Pulver angeboten.

Saprophyth

Dieser Vitalpilz lässt sich meist über das ganze Jahr hinweg an absterbenden Sträuchern vom Holunderbaum, sowie an Buchen, Weiden etc. finden. Seine Struktur ist lappenartig, rotbraun bis dunkelbraun und sein Fruchtfleisch feinfilzig. In Asien ist er aufgrund seiner seit interessanten Heilwirkung seit über 1500 Jahren sehr geschätzt und in großen Mengen gezüchtet. Der Vitalpilz ist auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin von großer Bedeutung.

Große Wirkung auf den Blutkreislauf

Medizinisch gesehen, gehören zu den Hauptaufgaben vom Judasohr Vitalpilz die Immunstärkung und eine positiver Wirkung auf die Durchblutung. So hat er neben seinen anti-entzündlichen Eigenschaften auch einen günstigen Einfluss auf den Fettstoffwechsel. Der Vitalpilz sorgt zudem für gesunde Blutgefäße, Durchblutungsförderung und Blutdrucksenkung.

Mehr zum Judasohr Vitalpilz, findest du Hier…!

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Maitake- Grifola frondosa

Maitake1Dieser Vitalpilz ist wohl der bestuntersuchteste Pilz in der Wissenschaft – Der Maitake. Wie bei vielen anderen Vitalpilzen, ist auch Maitake in der Lage, bei sämtlichen Krankheiten zu helfen und für einen gesünderen Lebensstil zu sorgen.

Wertvoll wie Silber

Der Pilz hat ein unscheinbares und gleichzeitig doch faszinierendes Aussehen. Unzählige Fruchtkörper lassen den Pilz wie einen Schwamm aussehen, weswegen er auch als Klapperschwamm bezeichnet wird. Dennoch passen sich die graubraunen Hüte dieses Vitalpilzes der Umgebung so hervorragend an, dass er nahezu kaum zu entdecken ist. Nicht zuletzt deswegen, war er früher hoch geschätzt und seine Fundorte von den Sammlern geheimgehalten, denn diese verdienten sich durch den Maitake eine „silberne Nase.“ Der Pilz wurde früher mit Silber gleichgesetzt und die Sammler bekamen von den Lords der Heimat einen hohen Lohn ausgezahlt.

Sagt ernsten Krankheiten den Kampf an

Noch immer ist der Vitalpilz sehr populär in Ostasien, gewinnt zudem immer mehr Bedeutung im europäischen und amerikanischen Bereich. Er gilt als ausgezeichneter Speisepilz und kann zudem einen wertvollen Beitrag als Heilpilz leisten. Neben Osteoporose, Arteriosklerose und Diabetes, kann dieser Vitalpilz auch bei schwerwiegenderen Krankheiten wie Hepatitis-B, Krebs oder sogar HIV eine große Hilfe sein. Er wirkt antibakteriell sowie antiviral und stärkt das Immun- bzw. Abwehrsystem. Zudem helfen seine regulierende Wirkung auf den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel beim Abnehmen und verhindern Herzprobleme.

Schwerer und großer Vitalpilz

Der Maitake gehört wohl zu den größten Vitalpilzen der Welt. Unter guten Voraussetzungen, kann er eine Größe von bis zu 50cm erreichen und mehrere Kilo wiegen. Trotz seiner immensen Größe, die er erreichen kann, ist dieser Vitalpilz nur schwer und selten in der Natur zu finden. Daher kann er im natürlichen Zustand nur schwer den Bedarf decken. Mittlerweile wird er wegen seiner kulinarischen und medizinischen Eigenschaften auch in Amerika und Europa kultiviert.

Mehr über den Maitake Vitalpilz findest du Hier…!

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Polyporus Umbellatus

Polyporus Umbellatus2.1Der Polyporus Umbellatus, auch bekannt als Eichhase, ist ein Vitalpilz der in Asien schon eine sehr lange Tratition als Heilpilz aufweisen kann und vor allem gegen bakterielle Infektionen und zur Wundheilung verwendet wurde. Heute weiß man, dass der Pilz noch viel mehr kann als das. So wirkt er beispielsweise harntreibend und entwässernd, hat aber den Vorteil, das es zu keiner überschüssigen Kaliumausschüttung kommt, was gut für Herzmuskel und die Nervenfunktion ist. Er besitzt antimikrobielle, antibakterielle und auch antitumorelle Eigenschaften. Zudem wirkt er stark antioxidativ und gilt als hervorragender Radikalfänger.

Haarwachstum wird begünstigt

Richtig gehört. Wer mit matten und brüchigen Haar oder gar mit Haarausfall zu tun hat, der könnte mit dem Polyporus Vitalpilz sein Haarwachstum wieder ankurbeln und sogar die Wachstumsphase noch verlängern.

Effektiv bei diversen Krebsarten

Gerade bei Krebsarten wie Leber-, Blasen-, Lungen- und auch Blutkrebs, soll er in der Krebstherapie sehr hilfreich sein. Er ist in der Lage den Tumorwachstum zu hemmen und eine Wiederkehr der Tumorzellen zu verhindern. Zudem hilft er dabei, unangenehme Nebenwirkungen vor, während, und nach einer Strahlen- und Chemotherapie zu vermeiden.

Ungewöhnliches Aussehen

Zu Hause ist der Eichhase Vitalpilz hauptsächlich auf der nördlichen Seite der Erdkugel und wächst bevorzugt in florenreichen Gebieten. Als Parasit und Saprobiont, befällt der Vitalpilz alte oder abgestorbene Laubbäume und wächst meist um deren Wurzeln herum und aus dem Boden. Wie der Name „Polyporus“ schon sagt, besteht der Pilz aus vielfachen Stielen und Hüten, die aus einem Strunk dicht aneinander wachsen und dabei ein Gewicht von über 20 Kg sowie eine Größe von 20-50 cm erreichen kann.

Mehr zum Eichhase Vitalpilz, findest du … Hier!

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Reishi – Ganoderma lucidum

natürliches Anti-Aging

ReishiReishi gehört zu den ältesten und angesehensten Vitalpilzen der Chinesischen Traditionellen Medizin (TCM). Aufgrund seiner Anti-Aging-Wirkung, die in jüngster Zeit in Studien bewiesen wurde, galt der Vitalpilz bei den Chinesen als „Pilz der Unsterblichkeit“.


Parasitärer Saprotroph

Wachsen tut der Reishi an Hartholzbäumen und besitzt sowohl saprotrophe als auch parasitäre Eigenschaften. Dabei tauscht er Anfangs noch Nährstoffe mit seinem Wirt aus und ernährt sich später von toten Organismen. Dieser Vitalpilz ist überall auf der Welt zu finden und gilt dennoch als selten. Seine Wachstumszeit und Lebensdauer ist lang, doch dafür ist seine Fortpflanzung aufgrund seiner harten Sporen und den sehr hohen Ansprüchen an seine Umgebung, recht schwierig.

Weltweit einen hohen Stellenwert

Ganze 4 Millionen Menschen nutzen den Reishi regelmäßig. Aufgrund der hohen Nachfrage, wird der Vitalpilz heute in großen Mengen gezüchtet und kultiviert. Seine Hauptproduzenten sind China und Amerika.

Der Vitalpilz verdient seinen hohen Stellenwert weniger durch seine Funktion als Speisepilz, denn er hat eine zähe und harte Konsistenz und einen bitteren Geschmack und ist daher nicht sehr genussvoll. Dennoch wird der Reishi pulverisiert oder als Extrakt in Tee und anderen Getränken oder als Nahrungsergänzungsmittel konsumiert.

Medizinischer Allrounder

Der Reishi Vitalpilz gilt in der Medizin als Allrounder für viele gesundheitliche Beschwerden und Krankheiten. Neben seine überauserfolgreich Funktion als Anti-Aging-Mittel, stärkt er zudem Das Immunsystem, hemmt Entzündungen und wirkt entgiftend. Bei vielen Krankheiten, ganz gleich ob antiviral, antibakteriell oder antitumorell, konnte der Vitalpilz in sämtlichen Studien und Untersuchungen positiver Ergebnisse verzeichnen. So unterstützt der Vitalpilz Reishi die Genesung bei Atemwegserkrankungen, Herzkreislauf-Probleme, viralen Infektionen wie Hepatitis oder Arthritis und kann eine große Unterstützung bei der Vorbeugung von Tumoren und bei Krebserkrankungen sein.

Chinas natürliches Krebsmedikament

Sein hohes Ansehen aus früheren Zeiten, hat dieser Vitalpilz auch heute noch nicht verloren, denn all seine heilende Wirkung konnte bestätigt werden. In China ist er als offizielles Medikament gegen Krebs zugelassen, da es den Patienten bei Chemo- und Strahlentherapien deutlich besser ging, während der Einnahme des Vitalpilzes. Er verhinderte die Nebenwirkungen und sorgte für ein besseres Wohlbefinden und eine höhere Lebenserwartung…

Mehr über den Vitalpilz Reishi, findest du Hier…!

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Schopftintling – Coprinus Comatus

SchopftintlingDer Tintenpilz

Dieser Vitalpilz ist auf seine eigenen Art und Weise sehr faszinierend. Im zarten Alter noch schneeweiß mit eiförmigen Hut, rollt sich der Schopftintling im Laufe des Alters am Rand nach oben und färbt sich dunkel, bis eine tintenartige Flüssigkeit von dem dem Vitalpilz runtertropft und sich der Vitalpilz selbst auflöst. Auf dem Boden gelandet, pflanzt sich der Schopftintling fort und seine Sporen werden nicht, wie bei vielen anderen Pilzen von dem Wind fortgetragen.

Frisch ein wahrer Genuss

Der Schopftintling ist ein überaus geschmackvoller Speisepilz, der jedoch leider nicht im Markt erhältlich ist, da er in wenigen Stunden verdirbt und seine Haltbarkeit somit nicht für die Vermarktung geeignet ist. Ausnahmen gibt es natürlich in getrockneter Form oder als Pulver. Sollte man den Pilz dennoch frisch verzehren wollen, bietet es sich an, den Pilz einfach in den beheimaten Wäldern zu suchen oder sogar auf gedüngten Rasenflächen, den dort wachsen sie in großen Mengen. Ihr Geschmack soll dem vom Spargel ähneln, mild und aromatisch sein aber dennoch sehr würzig.

Wunderwaffe bei Diabetes

Selbstverständlich besitzt auch dieser Vitalpilz eine bemerkenswerte heilende Wirkung. Er kann eine überaus große Unterstützung bei Diabetes sein, da seine Hauptaufgabe darin besteht, die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse, sowie den Blutzuckerspiegel zu regulieren. In Wissenschaftlichen Experimenten, wurde schon oft bestätigt, dass der Schopftintling zur deutlichen Verbesserung des Stoffwechsels und der Lebensqualität bei Diabetikern beiträgt. Auch schützt er vor hormonellbedingten Tumoren (z. B. Brustkrebs) und stärkt die Darmgesundheit.

Mehr über den Vitalpilz Coprinus Comatus findest du Hier …!

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Shiitake – Lentinula edodes

Speisepilz Nummer Eins

Neben dem Champignon, der weltweit ein sehr beliebter Speisepilz ist, kann der Vitalpilz Shiitake in asiatischen Küchen als kulinarische Delikatesse sogar die Nummer 1 vertreten. Und das schon seit Jahrhunderten. Er ist ähnlich wie der Champignon, nur etwas bissfester aufgrund seines geringen Wassergehalts. Und das hat der Vitalpilz nicht nur allein seine fünfte Geschmacksrichtung Umami zu verdanken, mit der Eiweißhaltige Nahrung besser von der Zunge wahrgenommen werden kann, sondern der Vitalpilz wird auch wegen seiner vielfältigen Heilwirkung hoch geschätzt.

In Laubwäldern zu finden

In Europa und Amerika einzig als kultivierte Variante vorhanden, ist der Vitalpilz in Asien meist in Laubwäldern an toten Baumstümpfen von Kastanien (Daher auch die namentliche Übersetzung für Kastanienbaum), Eichen, Buchen, Ahorn- und Walnussbäumen zu finden. Er ernährt sich saprotroph, also von toten Organismen und kann an Hartholz besser wachsen als an Weichholz. Er wächst in großen Mengen.

Große medizinische Wirkung

In der Medizin wird der Shiitake Vitalpilz für sämtliche Krankheiten eingesetzt, Insbesondere für Krankheiten im Unterleib, um das Gleichgewicht von Yin und Yang wieder herzustellen. So ist der Vitalpilz vor allem bei Magen und Darmproblemen sehr effektiv und lindert Entzündungen. Auch bei der Leber oder Atemwegserkrankungen wie Bronchitis und Asthma zeigt der Vitalpilz große Wirkung. Er stärkt zudem das Immunsystem und wirkt bei vielen Infektionen antibakteriell und antitumorell und kann es auch mit gefährlichen Krankheiten wie Krebs aufnehmen.

AHCC -Die Wunderwaffe von Shiitake

Einer seiner besonderen Inhaltsstoffe ist das AHCC, eine Kombination aus Mineralien, Aminosäuren und Polysacchariden. Dieser Stoff ist einzig und allein in diesem Vitalpilz zu finden. AHCC ist Hauptverantwortlich für die Stärkung des Immunsystems und trägt einen großen Beitrag zur erfolgreichen Krebsbekämpfung…

Mehr über den Shiitake Vitalpilz findest du Hier …!

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